Gundeli Augenblick Oktober 2021

Sehr geehrte Damen und Herren

Mit diesem Newsletter erhalten Sie einen Ausschnitt aktueller Informationen aus dem Gundeli.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen! 

Ihre Quartierkoordination Gundeldingen

Am Dienstag, 01. Juni 2021 wurde in einer ausserordentlichen Delegiertenversammlung der Verein Quartierkoordination Gundeldingen von den 21 anwesenden Delegierten der Trägervereine einstimmig aufgelöst mit Wirkung vom 30. November 2021.

Der Vorstand sah sich nach langem Ringen, zahlreicher Korrespondenz und Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern des Präsidialdepartements, des Grossen Rates und der ausgetretenen Vereine dazu gezwungen, weil ein Grossratsbeschluss im Dezember 2020 die Subvention für 2021 gestrichen hat und die Rücklagen des Vereins Ende November 2021 definitiv aufgebraucht sein werden.

Es war ein sehr schwerer Entscheid angesichts des auch vom PD bestätigten Leistungsnachweises (vgl. GZ 17/18.02.21) der QuKoG. Aufgrund der anstehenden Pensionierung der Geschäftsstellenleiterin im Herbst hätte die Stelle neu ausgeschrieben werden müssen. Es ist jedoch in den Augen des Vorstandes nicht zu verantworten, für eine Stelle zu werben, deren Bestand von Beginn weg wirtschaftlich und politisch in Frage gestellt ist.

Ausserdem wird der Verein ab Herbst nicht mehr in der Lage sein, das Lokal zu finanzieren, was eine fristgerechte Kündigung notwendig macht.

Der Vorstand und die am 01.06.21 anwesenden Delegierten der Trägervereine bedauern es sehr, dass eine jahrelang erfolgreich arbeitende Quartierkoordinationsstelle aufgegeben werden muss und der Bevölkerung im Gundeli nicht mehr zur Verfügung steht, weil keine einvernehmliche Lösung mit Präsidialdepartement, Grossem Rat und den ausgetretenen Vereinen gefunden werden konnte.

Es scheint angezeigt, dass die Politik Klärung schafft darüber, wohin sie den Kanton und seine Quartiere steuern will. Ob sich der Kanton wirklich bekennt zur Partizipation aller in einer offenen Gesellschaft, wie es der §55 der Kantonsverfassung fordert, oder ob er sich rückwärtsgewandt orientieren will an hegemonialen Strukturen, in denen Abhängigkeiten dominieren sowie Ausschluss und Einschluss.

Zu ersterem passen Drohkulissen, wie sie der Vorstand immer wieder erlebt hat, nicht. Und er betont, dass ihm die Unabhängigkeit der Koordinationsstelle zugunsten des ganzen Quartiers und für vielfältige Interessen stets wichtig war und dass er die QuKoG in diesem Sinne auch bis Ende November weiterführen wird.

Es ist dem Vorstand an dieser Stelle ein Bedürfnis seinen Dank auszusprechen: an Gabriele Frank, eine innovative und kompetente Geschäftsstellenleiterin, die trotz widriger Umstände ihre gute Arbeit stets fortgesetzt hat. Dann dankt er all den Trägervereinen, die der QuKoG ihr Vertrauen geschenkt haben und sich in ein vernetzendes Zusammenwirken eingebracht haben und mitgewirkt haben an Visionen fürs Quartier, die eine offene Gesellschaft dringend braucht, um vorwärtsgewandt zu bleiben. Ebenso geht ein Dank an die Bewohnerinnen und Bewohner, die sich mit ihren eigenen Ideen und Projekten zusammen mit der QuKoG für das Quartier eingesetzt haben.

Vorstand der Quartierkoordination

"Der eigenen Sicht des Quartiers durch selbstgemachte Fotos eine Stimme geben."

Ältere Quartiersbewohner*innen zeigen uns, was sie am Quartier lieben und wertschätzen, wo sich etwas verändern muss, damit sie weiterhin - bis zuletzt - gut im Gundeli leben können. Ihre Fotos aus dem Gundeli-Quartier öffnen uns die Augen für die Bedeutung guter Beziehungen und Sorge im Alter.

Wir laden ein:

· Teilnehmer*innen: Alternde Menschen, die mitmachen und uns das Quartier durch ihre Augen / ihre Fotolinse zeigen.

· Begleitpersonen und Helfer*innen: Menschen allen Alters, die zu Hause bleibende Teilnehmerinnen besuchen, anrufen, sich treffen und sie dabei unterstützen, Fotos im Quartier zu erstellen (Handyqualität genügt)

· Moderator*innen: Menschen allen Alters, die Austauschrunden über die Bedeutung und Aussagekraft der entstandenen Fotos moderieren

Machst du mit? / Machen Sie mit?

Deadline zur Anmeldung: 11. Oktober 2021
unter: gabriele.frank@gundeli-koordination.ch

24. Oktober 2021   14:00 - 16:00   My Gundeli: Kennenlernen, Themen suchen
16. Januar   2022   14:00 - 16:00   Meine Fotos und ihre Bedeutung für mich
03. April      2022   14:00 - 16:00   Öffentliche Ausstellung, neue Wege suchen

Ort: Zwinglihaus

Ein Kooperations-Projekt der Quartierkoordination Gundeldingen, der FHNW, dem Netzwerk Erzählcafé Schweiz, der Caring Community Migros Kulturprozent, dem Verein Elternnetz Margarethen, dem FAZ Gundeli, dem Treffpunkt Gundeli, dem K 5, der Reformierten Kirche (Zwinglihaus), dem Theater Süd, dem Soup&Chill, dem Religionen Lokal und dem SIETAR

Das Team Ludothek Gundeli

Anita, Arianna, Barbara, Bianca, Gina und Lorena,

laden Sie herzlich zum Spielnachmittag ein.

Wo? im Zwinglihaus, Gundeldingerstrasse 370 - Benutzen Sie bitte den Seiteneingang

Wann? 14. November 2021, 14.00 - 17.00 Uhr

Alle 30 Minuten eine Führung in der Ludothek

Covid Massnahmen: Besucher*nnen über 16 Jahren müssen ein gültiges Covid-Zertifikat sowie einen offiziellen Ausweis vorweisen. Maske tragen, Abstand halten, Hände desinfizieren!

Wir freuen uns auf ihren Besuch und einen spielreichen Nachmittag!

Ludothek Gundeli
Gundeldingerstrasse 370
4053 Basel
076 282 88 68

ludothekgundeli@outlook.com
https://ludothek-gundeli.ch/

Mit dem benachbarten Station Circus sind wir freundschaftlich verbunden. In den Herbstferien findet dort eine Zirkuswoche für Kinder aus dem Migrationszentrum und dem Quartier statt. Wer nicht mitmacht, ist herzlich ans Zirkusspektakel von Donnerstag, 7. Oktober um 17.00 Uhr eingeladen. Dann zeigen die Kinder ihre Abschlussaufführung. Die Aufführung ist kostenlos und findet draussen statt. Unbedingt in der Agenda vormerken.

Veranstaltungsreihe "Dialog im Quartier"

Mit: Stefanie Kaiser (KSTE Basel-Stadt), Jan Landert (FiBl), Quartierkoordination Gundeldingen, Stadtteilsekretariat Basel-West, Stadtteilsekretariat Kleinbasel

26.10. Lokale Nahrungsversorgung
10.11. Online Direktmarketing
23.11. (Anti-) Food Waste Parcours
07.12. Ernährungsgewohnheiten

Beginn: jeweils 19.00 Uhr, max. Anzahl Personen pro Event: 50
Website Dialog im Quartier - Basel isst nachhaltig

Die Stadtgärtnerei erneuert das Wegenetz und saniert die bestehenden Parkelemente. Der Margarethenpark bleibt mit seinen Qualitäten erhalten und wird durch eine sanfte Umgestaltung weiterentwickelt.

Die Aufwertung der historischen Gartenanlage, der Erhalt der wertvollen Naturwerte und
die Verbesserung des Angebots für Erholungsuchende stehen dabei im Vordergrund.

Vorgezogene Arbeiten ab Oktober 2021:

- Restaurierung der gemauerten Rundsitzbank
- Sanierung der Nagelfluh-Stützmauer
- Erstellung eines neuen Weges beim Tennisplatz
! Der obere Hangweg ist während der Sanierungsarbeiten zeitweise gesperrt.

Plan der vorgezogenen Arbeiten ab Oktober 2021 finden Sie HIER.

Bauherrschaft und GesamtprojektleitungBau- und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-StadtStadtgärtnerei, Telefon 061 2676725, www.stadtgaertnerei.bs.ch

Hinweise unserer Trägervereine

Wer kennt sie noch nicht - die lokale Basler Währung NetzBon? Mehrere Tausend magentafarbene Noten sind im Umlauf. Beziehen kann man sie in Wechselstuben oder im online-Shop auf der Webseite www.netzbon.ch und dann mehrfach im Gundeli ausgeben.

Seit 2005 ist die Lokalwährung NetzBon www.netzbon.ch für alle da. Mit dem NetzBon können Konsument*innen einkaufen oder spenden, um eine sozial und ökologisch nachhaltige Lokalökonomie im Gundeli und in ganz Basel zu fördern. Gleichzeitig können sich Betriebe gegenseitig fördern und unter einander einkaufen (und teilweise auch Rechnungen bezahlen). Der NetzBon kann per Internet oder an verschiedenen Verkaufsstellen (Acero, Markthalle, Ganzoni Buchhandlung, Basel Unverpackt) erworben werden.

Heute gibt es etwa 130 (meist Kleinst-)Betriebe und Organisationen (darunter die ganze Markthalle und das Stadttheater Basel), die den NetzBon als Zahlungsmittel (oder als Spende) akzeptieren. Viele davon sind im Gundeli - wie der Bio Laden L'Ultimo Bacio Gundeli, Bio Bistro, PepNoName, oder Eco Solidar für Spenden.

Der NetzBon bleibt hier! Es lebe der lokale Wirtschaftskreislauf!

Neben dem WIR (1934 mit anderem Fokus gegründet) ist der NetzBon die erste Lokalwährung in der Schweiz mit dem Fokus "lokal, sozial, ökologisch nachhaltig". Erst in den letzten 5 Jahren sind in der Schweiz etwa fünf weitere Lokalwährungen entstanden, allen voran der Genfer LEMAN (mit Unterstützung der Stadt Genf und mit fast identischer Zielsetzung wie beim NetzBon). Alle entstandenen Lokalwährungen orientierten sich am NetzBon, teils mit unserer konkreten vorgängigen Beratung. Wichtig: Der NetzBon wurde von der FINMA überprüft und in dieser Form zugelassen. Da der NetzBon nicht von der Einlagesicherung erfasst ist, liegt der Gegenwert aller im Umlauf befindlichen NetzBons in Schweizer Franken auf einem separaten ABS-Konto.



Liebe WGOlerInnen
Liebe WGO-Sympathisantinnen und WGO-Sympathisanten
Sehr geehrte Damen und Herren

Unter Einhaltung der geltenden Corona-Massgaben wollen wir

am Samstag, den 23. Oktober 2021, ab 09.00 Uhr,

wieder die Baumscheiben der Delsbergerallee pflegen. Für das Säubern, Jäten, Zurückschneiden, Anpflanzen des Winterflors und vieles mehr werden Helferinnen und Helfer gesucht; auch stundenweise. Die Teilnahme ist mit oder ohne Anmeldung möglich.

Auskünfte und Anmeldung:
- Frau Ruth Lellé-Bergmeister, Telefon 061/331.75.09 oder E-Mail: ruth.lelle@bluewin.ch
- Frau Britt Ott-Nilsson, Telefon 061/333.11.61 oder E-Mail: brittcarin@gmx.ch

Wir treffen uns am Pflanztag um 9:00 Uhr vor der Delsbergerallee 10 oder später direkt bei den Pflanz-Equipen.

Wer um Mittag dabei ist, wird zum Essen eingeladen. Da dieses in einem Restaurant serviert wird, ist ein Covid-Zertifikat nötig; ausser das Wetter spielt mit und wir können dieses im Aussenbereich einnehmen.

Für Ihre Unterstützung und Ihre Teilnahme danken wir herzlich.

Mit freundlichen Grüssen
WGO - Verein Wohnliches Gundeli-Ost

PS:

  • Falls Ihnen das Datum nicht passend ist, Sie aber trotzdem eine Baumscheibe in Ihrer Nähe pflegen und bepflanzen wollen, so rufen Sie uns an. Wir reservieren Ihnen gerne eine Baumscheibe zur Bearbeitung. Die dafür benötigten Pflanzen können Sie ab Donnerstag, 21. Oktober 2021 vor der Delsbergerallee 10 beziehen oder telefonisch reservieren lassen.

  • Liebe Hausbesitzerin, lieber Hausbesitzer, liebe Hausbewohnende, es kann gut möglich sein, dass wir für das Bewässern der frisch gesetzten Pflanzen etwas Wasser aus Ihrem Vorgarten beziehen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

  • Wollen Sie einen Baum adoptieren, wenn möglich in Ihrer Nähe, so melden Sie sich ebenfalls bei uns.

  • Spenden zu Gunsten der Baumaktion sind sehr geschätzt; Konto 40-33905-4, Vermerk "Baumaktion".

    Liebe Velofahrerin, lieber Velofahrer, wir bitten Sie Ihr Velo am Samstag, 23.10.2021, nicht an einem Rabattenzaun anzuketten. Sie ermöglichen uns einfacheren Zugang zu den Baumscheiben.

Die Nachfrage nach Spitexleistungen steigt stetig, weil einerseits medizinisch zu Hause immer mehr möglich ist, andererseits weil der Anteil der Älteren in der Gesellschaft zunimmt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von SPITEX BASEL sind unterwegs in den Basler Quartieren und sorgen von morgens bis abends an sieben Tagen die Woche dafür, dass Menschen in jeder Lebensphase in ihren eigenen vier Wänden bleiben können.

Aktuelles von SPITEX Basel unter www.spitexbasel.ch.

Deutsch- und Integrationskurse mit Spielgruppe | Obligatorische frühe Deutschförderung

Sprechen Sie Deutsch? Das Erlernen und Beherrschen der deutschen Sprache bildet für Migrantinnen und Migranten einen der ersten und wichtigsten Schritte, um sich hier in der Region Basel und in der Nordwestschweiz erfolgreich zu integrieren. Mit dem Erlernen einer neuen Sprache öffnen wir das Tor zu einer neuen Welt.

Seit bereits über zwanzig Jahren engagiert sich die Ausbildungs- und Beratungsstelle für Migrantinnen und Migranten (ABSM) für Menschen aus allen Ländern, welche voller Neugier die "neue Welt Basel" erkunden und sich in Basel und der Region in das hiesige Leben integrieren möchten.

 

Die ABSM bietet zahlreiche unterschiedliche Deutsch- und Integrationskurse für die Sprachniveaus A1 bis B2 an: An den Vormittags- und Nachmittagskursen speziell für Frauen bieten wir Müttern mit Kleinkindern eine Kinderbetreuung für die Dauer des Kurses. Weiter haben wir in unserem Angebot Abendkurse für Berufstätige, Konversationskurse, Willkommen-Kurse für Neuzugezogene mit Gutschein sowie Info-Module zum Leben in der Nordwestschweiz. Ausserdem bieten wir im Rahmen der obligatorischen frühen Deutschförderung Betreuungsplätze für Kinder, welche sich 1 Jahr vor dem Kindergarteneintritt befinden. Nicht zuletzt berät und coacht die ABSM Kursteilnehmende mit Blick auf die berufliche Integration.

Kommen Sie vorbei! Wir haben noch Plätze frei.

+41 61 361 85 88 | info@absm.ch | www.absm.ch

Das FAZ wird in diesem Jahr 30

Das Familienzentrum (FAZ) im Gundeldinger Feld feiert 2021 sein 30-jähriges Jubiläum, voraussichtlich im August, mit einem Fest für die Kleinen und Grossen rundum die Räumlichkeiten des FAZ.

Das FAZ ist Trägerschaftsmitglied der Quartierkoordination Gundeldingen (QuKoG). Der Quartiertreffpunkt FAZ ist ein Verein und funktioniert Dank engagierten MitarbeiterInnen, den kantonalen Staatsbeiträgen sowie der Subventionen von GGG und CMS.

Seit 30 Jahren bietet das FAZ Kindern vom Buschi bis zur 1. Primarklasse und ihren Bezugspersonen Raum zum Spielen, Singen, Tanzen, Lachen, Basteln, Balancieren, Essen, Schwatzen, Kontakte knüpfen...!

Nebst dem freien Spiel für die Kinder gibt es auch diverse Angebote, welche gratis oder kostengünstig besucht werden können. Die vielfältigen Programmpunkte im offenen Treffpunkt mit Café und Spielraum finden jeweils von Montag- bis Freitagnachmittag von 14.00-17.30h statt.

Das detaillierte Programm kann auf der Homepage eingesehen oder in Papierform bei einem Besuch vor Ort mitgenommen werden.

Gabriela Brüderlin Erni und Esther Buser



Kurse und Aktuelles von Gsünder Basel immer unter www.gsuenderbasel.ch.

Newsletter erzählt Neuigkeiten von den "BrückenbauerInnen"

Das Projekt BrückenbauerInnen hat im Mai die neue Ausgabe ihres Newsletters veröffentlich. Wir ziehen Bilanz über vier Jahre Pilotprojekt, informieren über den aktuellen Stand und blicken in die Zukunft.

In dieser Ausgabe erzählt eine Brückenbauerin über ihre Tätigkeit und über die Art und Weise, wie sie die Zusammenarbeit mit den Familien und mit den Schulen gestaltet. Wir zeigen Aussagen von Eltern und von Fachpersonen über ihre Erlebnisse im Projekt und was sie vom Angebot halten.

Im Oktober erscheint eine weitere Ausgabe des Newsletters im elektronischen Format.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir freuen uns, Ihnen unseren Newsletter per E-Mail zu senden.

Beste Grüsse, Irene Zwetsch, Projektleiterin

Kontakt: irene.zwetsch@heks.ch

Weitere Infos: www.heks.ch/brueckenbauerinnen

Der IDEAL fördert den interkulturellen Dialog und den konstruktiven Umgang mit kultureller Vielfalt. Es bemüht sich um den Abbau von gegenseitigen Ängsten und Vorurteilen und orientiert sich an einer gemeinsamen Zukunft der Kulturen. Es ermöglicht nicht nur den Dialog zwischen den Individuen, sondern auch zwischen den verschiedenen Gemeinschaften. Unser Ziel ist es, das friedliche und tolerante Zusammenleben in der Schweizer Gesellschaft zu fördern.

Aktuelles vom IDEAL Kulturverein unter www.idealkulturverein.ch.

Wir beraten Sie gerne per Telefon (061 365 90 20),
E-Mail (briefkasten@k5kurszentrum.ch) oder persönlich am Infopunkt.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.k5kurszentrum.ch.

Wir bieten zu den meisten Angeboten Kinderbetreuung mit integrierter früher Sprachförderung in Standarddeutsch an.

Zusammensein · Spiele spielen · schminkentanzen · Hausaufgabenhilfe · nähen · Bewerbungshilfesingen · kochen · schwatzen · Musik hörenbasteln · Beratungen · lachen · träumen · backen 

Aktuelle Informationen zur Paul Schatz Stiftung finden Sie unter www.paul-schatz.ch.

Die Stiftung Rheinleben ist eine gemeinnützige Organisation, welche sich für die Belange von Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung und ihre Angehörigen engagiert. Über 90 Mitarbeitende beraten, begleiten und unterstützen in den Bereichen Beratung, Woh­nen, Tagesstruktur und Arbeit rund 1'700 Klient/-innen. 20 Personen engagieren sich ehrenamtlich im Stiftungsrat und in der Angehörigen-Selbsthilfe. Im Gundeldingerquartier vertreten sind die Dienstleistungsangebote: Tagesstruktur Entwicklung, Dornacherstrasse 38 - Tagesstruktur Modular, Thiersteinerallee 51 - Wohnbegleitung, Pfeffingerstrasse 69 - Wohnhaus G99, Gundeldingerstrasse 99.

Freizeit-Kurse (Freejob) der Stiftung Rheinleben
Hier bilden sich Erwachsene mit einer psychischen Beeinträchtigung weiter. Die Kurse vermitteln Wissen, bereiten Freude, wecken Neugierde, lassen neue Fähigkeiten erkennen und stillen Wissensdurst und Weiterbildungshunger. Das breitgefächerte Kursangebot kann unabhängig der Nutzung anderer Angebote der Stiftung Rheinleben besucht werden.

Die Freejob-Kurse richten sich an Personen, die in den vergangenen 10 Jahren aus psychischen Gründen eine IV-Rente bezogen, eine IV-Massnahme (z.B. Arbeitstraining) absolviert haben, sich im IV-Anmeldeprozess oder in einer Frühintervention befinden. Bezugsberechtigte Kursteilnehmende, die das Rentenalter der AHV erreichen, gelten ebenfalls weiterhin als berechtigt.

Die Kurse werden von erfahrenen und kompetenten Fachpersonen und Kursleitenden durchgeführt. Unter Anderem sind auch Peers (Experten aus Erfahrung in psychischer Beeinträchtigung und Gesundung) als Kursleitende tätig. Diese Menschen haben in einer Weiterbildung ihre Erfahrungen reflektiert und zusätzliche Beratungskompetenzen erworben. Mit diesem Hintergrund inspirieren sie und machen anderen Mut.

Das aktuelle Kursangebot liegt vor unter:
www.rheinleben.ch/tagesstruktur/freejob-kurse
Kontakt unter Tel: 061 206 97 60, bzw. e-mail: freejob@rheinleben.ch

Theater Süd sucht Mitwirkende!

STIMMENMEER
"Ich möchte, dass jeder die Stimme so hören kann, wie ich sie höre."
(Johanna von Orléans)

Äussere oder innere Stimmen führten oft zu radikalen Wendungen in einzelnen Leben und in der Weltgeschichte. So auch bei Johanna von Orléans. "Ich habe die Stimme Gottes gehört" sagt sie und führt das französische Heer in die Schlacht gegen die Engländer. Und man fragt sich, von wo oder wem hat sie diese Stärke? Und was ist mit uns? Wer bestimmt eigentlich, wie und wo wir unsere tiefgreifenden Lebensentscheidungen treffen. Haben wir die freie Wahl oder sind wir fremdbestimmte Wesen? Wer haucht uns die vermeintlich wohlwollende Meinung mit leiser oder lauter Stimme in den Kopf, die uns zum Handeln bewegt?

Entlang der Figur Johanna von Orléans begibt sich das Projekt "STIMMENMEER" mit Menschen jeglichen Alters auf die Suche nach dem eigenen Kompass und tauchen ab ins Gewirr der Mehrstimmigkeit. Eine Bild- und Klangreise von der Vergangenheit bis in die Zukunft der Protagonisten.

Mitmachen!
"Stimmenmeer" ist ein Projekt für alle, die Lust haben, sich auf und hinter der Bühne an einem Theaterprojekt zu beteiligen. Das Projekt bietet verschiedene Möglichkeiten, sich einzubringen und mitzugestalten.

Weitere Infos und Anmeldung: www.theater-sued.ch

Eine Zusammenarbeit mit
"Singen ohne Grenzen" ASK-Chor und MOMO Pflegeheim

Mit freundlicher Unterstützung
Abteilung Kultur Kanton Basel-Stadt, Sulger Stiftung, Scheidegger-Thommen Stiftung

Theater Süd, Dornacherstrasse 192, 4053 Basel

Ökostadt ist seit 1987 aktiv für ein wohnliches Basel und streut und verwirklicht viele Ideen zur Verbesserung der Lebensqualität in der Stadt: weniger fordern mehr wiederverwenden. Weniger Eigennutz mehr Gemeinsames. Weniger Auto, mehr Wohnstrasse. Weniger Einkaufscenter, mehr Quartiermarkt. Weniger Steinwüsten, mehr Blühendes im Vorgarten!

Der Verein Ökostadt Basel setzt sich ein für ...

... den Schutz unserer natürlichen Grundlagen
... ganzheitliches Denken in der Stadtplanung
... mehr Natur- und Erholungsräume in der Stadt Basel
... ein menschen- und umweltgerechtes Verkehrssystem

Weitere Infos erhalten Sie auf der Webseite des Vereins: www.oekostadtbasel.ch

Quartierkoordination Gundeldingen
Der Trägerverein für den Lebensraum Gundeldingen

Güterstrasse 213
CH-4053 Basel

Telefon: 061 331 08 83
info@gundeli-koordination.ch

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