Gundeli Augenblick September 2021

Sehr geehrte Damen und Herren

Mit diesem Newsletter erhalten Sie einen Ausschnitt aktueller Informationen aus dem Gundeli.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen! 

Ihre Quartierkoordination Gundeldingen

Am Dienstag, 01. Juni 2021 wurde in einer ausserordentlichen Delegiertenversammlung der Verein Quartierkoordination Gundeldingen von den 21 anwesenden Delegierten der Trägervereine einstimmig aufgelöst mit Wirkung vom 30. November 2021.

Der Vorstand sah sich nach langem Ringen, zahlreicher Korrespondenz und Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern des Präsidialdepartements, des Grossen Rates und der ausgetretenen Vereine dazu gezwungen, weil ein Grossratsbeschluss im Dezember 2020 die Subvention für 2021 gestrichen hat und die Rücklagen des Vereins Ende November 2021 definitiv aufgebraucht sein werden.

Es war ein sehr schwerer Entscheid angesichts des auch vom PD bestätigten Leistungsnachweises (vgl. GZ 17/18.02.21) der QuKoG. Aufgrund der anstehenden Pensionierung der Geschäftsstellenleiterin im Herbst hätte die Stelle neu ausgeschrieben werden müssen. Es ist jedoch in den Augen des Vorstandes nicht zu verantworten, für eine Stelle zu werben, deren Bestand von Beginn weg wirtschaftlich und politisch in Frage gestellt ist.

Ausserdem wird der Verein ab Herbst nicht mehr in der Lage sein, das Lokal zu finanzieren, was eine fristgerechte Kündigung notwendig macht.

Der Vorstand und die am 01.06.21 anwesenden Delegierten der Trägervereine bedauern es sehr, dass eine jahrelang erfolgreich arbeitende Quartierkoordinationsstelle aufgegeben werden muss und der Bevölkerung im Gundeli nicht mehr zur Verfügung steht, weil keine einvernehmliche Lösung mit Präsidialdepartement, Grossem Rat und den ausgetretenen Vereinen gefunden werden konnte.

Es scheint angezeigt, dass die Politik Klärung schafft darüber, wohin sie den Kanton und seine Quartiere steuern will. Ob sich der Kanton wirklich bekennt zur Partizipation aller in einer offenen Gesellschaft, wie es der §55 der Kantonsverfassung fordert, oder ob er sich rückwärtsgewandt orientieren will an hegemonialen Strukturen, in denen Abhängigkeiten dominieren sowie Ausschluss und Einschluss.

Zu ersterem passen Drohkulissen, wie sie der Vorstand immer wieder erlebt hat, nicht. Und er betont, dass ihm die Unabhängigkeit der Koordinationsstelle zugunsten des ganzen Quartiers und für vielfältige Interessen stets wichtig war und dass er die QuKoG in diesem Sinne auch bis Ende November weiterführen wird.

Es ist dem Vorstand an dieser Stelle ein Bedürfnis seinen Dank auszusprechen: an Gabriele Frank, eine innovative und kompetente Geschäftsstellenleiterin, die trotz widriger Umstände ihre gute Arbeit stets fortgesetzt hat. Dann dankt er all den Trägervereinen, die der QuKoG ihr Vertrauen geschenkt haben und sich in ein vernetzendes Zusammenwirken eingebracht haben und mitgewirkt haben an Visionen fürs Quartier, die eine offene Gesellschaft dringend braucht, um vorwärtsgewandt zu bleiben. Ebenso geht ein Dank an die Bewohnerinnen und Bewohner, die sich mit ihren eigenen Ideen und Projekten zusammen mit der QuKoG für das Quartier eingesetzt haben.

Vorstand der Quartierkoordination

"Der eigenen Sicht des Quartiers durch selbstgemachte Fotos eine Stimme geben."

Ältere Quartiersbewohner*innen zeigen uns, was sie am Quartier lieben und wertschätzen, wo sich etwas verändern muss, damit sie weiterhin - bis zuletzt - gut im Gundeli leben können. Ihre Fotos aus dem Gundeli-Quartier öffnen uns die Augen für die Bedeutung guter Beziehungen und Sorge im Alter.

Wir laden ein:

· Teilnehmer*innen: Alternde Menschen, die mitmachen und uns das Quartier durch ihre Augen / ihre Fotolinse zeigen.

· Begleitpersonen und Helfer*innen: Menschen allen Alters, die zu Hause bleibende Teilnehmerinnen besuchen, anrufen, sich treffen und sie dabei unterstützen, Fotos im Quartier zu erstellen (Handyqualität genügt)

· Moderator*innen: Menschen allen Alters, die Austauschrunden über die Bedeutung und Aussagekraft der entstandenen Fotos moderieren

Machst du mit? / Machen Sie mit?

Deadline zur Anmeldung der Begleitpersonen / Helfer*innen / Moderator*innen: 12. September 2021 unter: gabriele.frank@gundeli-koordination.ch
Erstes Vorbereitungstreffen: 19. September 2021 (Sonntag) 14:00 Theater Süd. Das Treffen wird von Noemi Balsiger, Johanna Kohn, Lars Wolf und Andreas Schmidhauser geleitet.

24. Oktober 2021   14:00 - 16:00   My Gundeli: Kennenlernen, Themen suchen
16. Januar   2022   14:00 - 16:00   Meine Fotos und ihre Bedeutung für mich
03. April      2022   14:00 - 16:00   Öffentliche Ausstellung, neue Wege suchen

Ort: Zwinglihaus

Ein Kooperations-Projekt der Quartierkoordination Gundeldingen, der FHNW, dem Netzwerk Erzählcafé Schweiz, der Caring Community Migros Kulturprozent, dem Verein Elternnetz Margarethen, dem FAZ Gundeli, dem Treffpunkt Gundeli, dem K 5, der Reformierten Kirche (Zwinglihaus), dem Theater Süd, dem Soup&Chill, dem Religionen Lokal und dem SIETAR

Die Ludothek Gundeli, befindet sich seit November 2020 in den Räumlichkeiten des Zwinglihauses an der Gundeldingerstrasse 370 (Seiteneingang).

Nachdem der Verein Robi-Spiel-Aktionen im letzten Herbst die Ludothek Gundeli aus finanziellen Gründen nicht weiter als Träger führen konnte, sprang die Quartierkoordination Gundeli als rettende Trägerschaft in die Bresche und konnte, dank tatkräftiger Mithilfe der Leiterin der Ludothek, Bianca Cantoro, Gabriele Frank, Quartierkoordination und den Verantwortlichen des Zwinglihauses, das Angebot vor der Schliessung bewahren und die Finanzierung für das 2021 sicherstellen.

Nun hat die Ludothek Gundeli per 1. Juli 2021 mit dem Verein Pulpo eine neue Trägerschaft gefunden, unter welcher das Angebot zukünftig betrieben und geführt wird.

Dank der wertvollen Unterstützung und Vermittlung von Gabriele Frank von der Quartierkoordination Gundeli und konstruktiven Gesprächen zwischen dem Verein Pulpo und der Leiterin der Ludothek, Bianca Cantoro, kam dieser für alle Beteiligten sehr gewinnbringende Entscheid zustande.

Der gemeinnützige Verein Pulpo (www.vereinpulpo.ch) mit Sitz in Basel, welcher sich im Frühling 2020 neu gegründet hat und den Betrieb von soziokulturellen Angeboten und Aktivitäten im Grossraum Basel bezweckt sowie unterschiedliche Gastroangebote führt, ist hocherfreut die Ludothek Gundeli als spielförderndes Freizeitangebot und wertvolles Kulturgut im Gundeli Quartier zu übernehmen und weiterzuführen. Eine der grossen Herausforderungen bildet dabei die Sicherstellung der längerfristigen Finanzierung dieses beliebten und sehr gut frequeniterten Angebots im Gundeli Quartier.

Die Ludothek Gundeli ist jeweils am Mittwoch von 14.00 bis 18.00 Uhr, Freitag von 14.00 bis 17.00 Uhr und am Samstag von 10.00 bis 13.00 Uhr geöffnet. Für weitere Informationen und Anfragen:
www.ludothek-gundeli.ch, E-Mail: ludothekgundeli@outlook.com, Tel. 076 282 88 68.

Wir freuen uns auf die kommende Zusammenarbeit, über zahlreiche spielfreudige Besucherinnen und Besucher unserer Ludothek und wünschen Ihnen eine wunderschöne Herbstzeit.

Verein Pulpo
Guy Dannmeyer

Organisation: Kindertankstelle Liesbergermatte
In Zusammenarbeit mit
: Quartierkoordination Gundeli, Mobile Jugendarbeit Basel, K5, Heks, Brückenbauerinnen, Vitalina

Bei sehr schönem Wetter und sommerlichen Temperaturen haben wir unser Fest "Begegnungen im Grünen" durchführen können.

Im Vorfeld haben wir zusammen mit den Kindern, der mobilen Jugendarbeit und dem Kurszentrum K5 die Veranstaltung geplant und den Termin vom Vorjahr (letzter Samstag der Sommerferien) übernommen.

Die Brückenbauer*innen von Heks mit dem Projekt "Vitalina" haben sich unseren Begegnungen spontan angeschlossen. Sie haben mit den Eltern in allen Sprachen über die Wichtigkeit von Bewegung für ihre Kinder gesprochen und auch gleich Bewegungsspiele angeboten.

Die Mobile Jugendarbeit hatte ein analoges Fotostudio dabei und einen kleinen Billiardtisch. Grossen Anklang fand das Kurszentrum K5 bei den Kindern mit lustigen Glitzertattoos.

Insgesamt haben 74 Kinder und 35 Erwachsene am Angebot teilgenommen. Es war ein sehr schöner Tag.

Andres von der Mühll und Pia Vonarburg

Foto: Karin Amrein

Foto: Karin Amrein

Die Quartierkoordination Gundeldingen und die Kontaktstelle für Quartierarbeit der Stadt Basel führen seit Jahren in einer gemeinschaftlichen Kooperation Neuzuzügerbegrüssungen durch.

Der diesjährige Anlass begann mit einem virtuosen Trommelwirbel von Edith Habraken. Dank herrlichem Wetter konnte der Anlass im "Freien" vor dem Familienzentrum, welches in diesem Jahr das 30jährige Bestehen feiert, am 21. August 2021 auf dem Gundeldinger Feld durchgeführt werden.

Lars Wolf, Vorstandsmitglied der Quartierkoordination und Gabriela Brüderlin, Vorstand FAZ begrüssten über 70 interessierte Neuzugezogene und hiessen diese herzlich im Gundeli willkommen. Interessantes über aktuelle und zukünftige Entwicklungen im Gundeli berichtete Olivier Wyss, Kontaktstelle für Quartierarbeit. Gabriele Frank, Geschäftsstellenleiterin Quartierkoordination Gundeldingen, schlug die Brücke ins Quartier.

Die musikalische Umrahmung gestaltete Edith Habraken, "Slagwerker & Marimba Player. Humorvoll und mit viel Spielfreude erfuhren die Anwesenden spannende Geschichten rund um die Bedeutung des Trommelns in Basel. Bei einem feinen Apéro durch den Ideal Kulturverein, Trägerverein der Quartierkoordination, ergaben sich anregende und lebendige Gespräche.

Im Anschluss bestand die Möglichkeit der Teilnahme an einer Führung durch das Gundeldinger Feld mit Anna Buser, Irene Wigger und Mirjam Wicki, Kantensprung AG. Interessiert lauschten die Teilnehmenden der Erfolgsgeschichte des Gundeldinger Feldes und waren über die Buntheit und die vielen Angebote im Gundeli begeistert.

Foto: Thomas Regenass

Fröhliche HELLZAPOPPIN'-Stimmung

Am letzten Samstagabend, vermutlich einer der letzten warmen Sommerabenden, fand auf dem Meret Oppenheim-Platz das 9. Kino-Event im Gundeli statt.

Organisatorin Gabriele Frank von der Quartierkoordination begrüsste zum letzten Mal die Anwesenden, dankte den Partnern und Sponsoren: Soup&Chill, Christoph Merian Stiftung, Gundeldinger Zeitung, Swisslos in Kooperation mit der SBB und dem Tinguely Museum und übergab symbolisch eine Filmrolle an Murielle Meidinger. Murielle wird als Projektleiterin der Firma Horst Gmbh (diese sind für die Aktivitäten auf dem Meret Oppenheimplatz verantwortlich) das Open-Air-Kino "Cinema Oppenheim" erfreulicherweise weiterleben lassen.

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Artikel von Thomas P. Weber
Gundeldingerzeitung

Das Forum Städtebau Basel 2050 lädt am 8.09.2021 ab 19:00 Uhr zur Podiumsveranstaltung ein. Verschattung, Durchlüftung und Kühlung sind wichtige Stichworte zur Reduktion des Hitzeinseleffekts in Städten. Wie aber kann Grünraum mehr werden als nur kosmetische Ausnahme? Das diskutieren Fachleute aus Architektur, Landschaftsarchitektur und Klima mit Ihnen im Foyer Public Theater Basel.

Mit "Klybeckplatz wird, was wir daraus machen" laden die Planungspartner von klybeckplus dazu ein, den Klybeckplatz in Beschlag zu nehmen, zu experimentieren und zu beleben. Nutzungsideen können noch bis 10.09. bzw. 18.10.2021 eingereicht werden.

Für die angenommenen Projekte stehen insgesamt 80'000 CHF zur Verfügung im Zeitraum von September 2021 bis Dezember 2022. Brauchst Du noch Beratung und Tipps? Die Platzwartin ist vor Ort für Informationen und Aktionen: www.klybeckplatz.info.

Hinweise unserer Trägervereine

Herbstmärt Heiliggeist vom 24. - 26. September 2021

Das Fest rund um den Kirchturm für das ganze Quartier

Wie freuen wir uns, dass es in diesem Jahr wieder einen Herbstmärt geben wird, der die Innenhöfe zwischen der Heiliggeistkirche und dem L'ESPRIT TREFFEN und ESSEN mit buntem Märttreiben, leckeren Düften, freudigem Kinderlachen und nostalgischen Drehorgelklängen verzaubert. Es gibt vieles zu Entdecken und Geniessen, genügend Zeit um Stehenzubleiben und ins Gespräch zu kommen oder sich hinzusetzen und die leckeren Köstlichkeiten zu probieren.

Gerne begrüssen wir Sie im Pfadibeizli, im Raclettestübli, im Kalorienbömbli oder in der Dyblibar. Die Märtstände sowie der Floh- und Büchermärt locken zum Stöbern und unsere Glückslöslis erlauben zu träumen.

Für Kinder und Jugendliche gibt es an allen 3 Tagen ein tolles Programm mit dem Kinderpass und coolen Mitmach-Angeboten am Samstag von 13 - 17 Uhr.

Am Samstag feiern wir um 18 Uhr einen ökumenischen Taizé-Gottesdienst, am Sonntag um 10.30 Uhr einen Familiengottesdienst in der Heiliggeistkirche.

Der Erlös geht in diesem Jahr an "Gärngschee Basel" und an Gruppierungen der Pfarrei.

Viele freiwillige Helferinnen und Helfer setzen sich dafür ein, dass der Herbstmärt 2021 ein freudvolles Fest wird. Dem OK Herbstmärt ist es ein Anliegen, dass Gäste und Mitarbeitende sich wohl und geschützt fühlen können. Feiern wir den Herbst. Feiern wir das Leben!

Das Programm der drei Tage finden Sie auf www.herbstmärt.ch oder auf dem Flyer
Herzlich Willkommen!

SPITEX BASEL sagt Danke

Im September präsentiert sich SPITEX BASEL im Schaufenster der Quartierkoordination Gundeldingen. Wer in dieser Zeit während den Öffnungszeiten in der Quartierkoordination vorbeikommt, erhält eine kleine Aufmerksamkeit geschenkt. Damit bedankt sich SPITEX BASEL für das Vertrauen der Quartierbewohnerinnen und -bewohner. Denn die Nachfrage nach der Unterstützung durch SPITEX BASEL stieg während der Covid-19-Pandemie deutlich, und der Slogan "Am liebsten daheim" erhielt eine noch grössere Bedeutung. Dies erforderte von den Kundinnen und Kunden auch zusätzliche Flexibilität und Verständnis.

Anlass für diese Aktion ist der nationale Spitex-Tag 2021 vom 4. September. An diesem Tag steht der grosse Fachkräftemangel in der ambulanten Pflege im Fokus. Gleichzeitig zeigen die Spitex-Organisationen schweizweit, wie anspruchsvoll, vielseitig und abwechslungsreich eine Tätigkeit bei ihnen ist. Fortschrittliche und attraktive Arbeitsbedingungen sowie die Förderung der Mitarbeitenden stehen bei SPITEX BASEL an erster Stelle. In der Pflege sind Fachfrauen und Fachmänner Gesundheit (FaGe), Pflegehelferinnen und Pflegehelfer SRK sowie Pflegefachpersonen HF und FH tätig. SPITEX BASEL bietet zudem Ausbildungsplätze an.

Die Nachfrage nach Spitexleistungen steigt stetig, weil einerseits medizinisch zu Hause immer mehr möglich ist, andererseits weil der Anteil der Älteren in der Gesellschaft zunimmt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von SPITEX BASEL sind unterwegs in den Basler Quartieren und sorgen von morgens bis abends an sieben Tagen die Woche dafür, dass Menschen in jeder Lebensphase in ihren eigenen vier Wänden bleiben können.

www.spitexbasel.ch

Deutsch- und Integrationskurse mit Spielgruppe | Obligatorische frühe Deutschförderung

Sprechen Sie Deutsch? Das Erlernen und Beherrschen der deutschen Sprache bildet für Migrantinnen und Migranten einen der ersten und wichtigsten Schritte, um sich hier in der Region Basel und in der Nordwestschweiz erfolgreich zu integrieren. Mit dem Erlernen einer neuen Sprache öffnen wir das Tor zu einer neuen Welt.

Seit bereits über zwanzig Jahren engagiert sich die Ausbildungs- und Beratungsstelle für Migrantinnen und Migranten (ABSM) für Menschen aus allen Ländern, welche voller Neugier die "neue Welt Basel" erkunden und sich in Basel und der Region in das hiesige Leben integrieren möchten.

 

Die ABSM bietet zahlreiche unterschiedliche Deutsch- und Integrationskurse für die Sprachniveaus A1 bis B2 an: An den Vormittags- und Nachmittagskursen speziell für Frauen bieten wir Müttern mit Kleinkindern eine Kinderbetreuung für die Dauer des Kurses. Weiter haben wir in unserem Angebot Abendkurse für Berufstätige, Konversationskurse, Willkommen-Kurse für Neuzugezogene mit Gutschein sowie Info-Module zum Leben in der Nordwestschweiz. Ausserdem bieten wir im Rahmen der obligatorischen frühen Deutschförderung Betreuungsplätze für Kinder, welche sich 1 Jahr vor dem Kindergarteneintritt befinden. Nicht zuletzt berät und coacht die ABSM Kursteilnehmende mit Blick auf die berufliche Integration.

Kommen Sie vorbei! Wir haben noch Plätze frei.

+41 61 361 85 88 | info@absm.ch | www.absm.ch

Das FAZ wird in diesem Jahr 30

Das Familienzentrum (FAZ) im Gundeldinger Feld feiert 2021 sein 30-jähriges Jubiläum, voraussichtlich im August, mit einem Fest für die Kleinen und Grossen rundum die Räumlichkeiten des FAZ.

Das FAZ ist Trägerschaftsmitglied der Quartierkoordination Gundeldingen (QuKoG). Der Quartiertreffpunkt FAZ ist ein Verein und funktioniert Dank engagierten MitarbeiterInnen, den kantonalen Staatsbeiträgen sowie der Subventionen von GGG und CMS.

Seit 30 Jahren bietet das FAZ Kindern vom Buschi bis zur 1. Primarklasse und ihren Bezugspersonen Raum zum Spielen, Singen, Tanzen, Lachen, Basteln, Balancieren, Essen, Schwatzen, Kontakte knüpfen...!

Nebst dem freien Spiel für die Kinder gibt es auch diverse Angebote, welche gratis oder kostengünstig besucht werden können. Die vielfältigen Programmpunkte im offenen Treffpunkt mit Café und Spielraum finden jeweils von Montag- bis Freitagnachmittag von 14.00-17.30h statt.

Das detaillierte Programm kann auf der Homepage eingesehen oder in Papierform bei einem Besuch vor Ort mitgenommen werden.

Gabriela Brüderlin Erni und Esther Buser



Aktiv! im Sommer - jetzt auch im Schützenmattpark Basel

Am Montag, 31 Mai startete die 24. Ausgabe von "Aktiv! im Sommer". Mit insgesamt 15 Veranstaltungsreihen bis Mitte September sorgt Gsünder Basel auch 2021 für abwechslungsreiche Bewegungs- und Entspannungsmomente im Alltag. Das diesjährige "Aktiv! im Sommer" Programm enthält unter anderem Yoga, Gymnastik, Qi Gong, Aqua Rhythm und gleich mehrere Möglichkeiten, sich fit zu tanzen. Dank der per Ende Juni neu festgelegten Gruppengrösse für Sportangebote im Freien finden die "Aktiv! im Sommer"-Angebote im Schützenmattpark jetzt ab dem 6. Juli 2021 ebenfalls statt. "Es freut uns ausserordentlich, dass wir jetzt auch an unserem beliebtesten Standort wieder mit Aktiv! im Sommer loslegen dürfen" erzählt Stefanie Näf-Seiler, Geschäftsleiterin von Gsünder Basel.

Als neues Sport-Highlight des "Aktiv! im Sommer" Programms feiert "Aktiv! mit Vereinen" Premiere. Das vom Sportamt Basel-Stadt und Gsünder Basel lancierte Pilotprojekt bietet Basler Vereinen eine Plattform, ihre Sportart und ihren Verein der Öffentlichkeit vorzustellen. Das Angebot umfasst neun teilnehmende Vereine. Die Vereine unterrichten jeweils vier kostenlose und unverbindliche Schnupperlektionen - alles Outdoor. Interessierte Personen können die verschiedenen Sportarten direkt im Park ausprobieren und sich mit den Vereinsmitgliedern austauschen.

Wie schon im Vorjahr wird "Aktiv! im Sommer" unter strikter Einhaltung der erforderlichen Schutzmassnahmen durchgeführt - die Sicherheit unserer Teilnehmenden und Kursleitenden hat oberste Priorität.

"Aktiv! im Sommer" in Kürze

· Kostenlose Bewegungs- und Entspannungsstunden in neun Parks und Grünanlagen in Basel, Riehen und Pratteln sowie Aqua-Rhythm im Naturbad Riehen

· Premiere von "Aktiv! mit Vereinen" als Schnupperplattform für regionale Vereinsangebote

· Alle können teilnehmen, Vorkenntnisse braucht es keine

· Keine Anmeldung notwendig - einfach vorbeischauen und mitmachen, kostenlos

Laufzeit insgesamt 31. Mai 2021 bis 17. September 2021

Kurse und Aktuelles von Gsünder Basel immer unter www.gsuenderbasel.ch oder
www.aktiv-im-sommer.ch.

Newsletter erzählt Neuigkeiten von den "BrückenbauerInnen"

Das Projekt BrückenbauerInnen hat im Mai die neue Ausgabe ihres Newsletters veröffentlich. Wir ziehen Bilanz über vier Jahre Pilotprojekt, informieren über den aktuellen Stand und blicken in die Zukunft.

In dieser Ausgabe erzählt eine Brückenbauerin über ihre Tätigkeit und über die Art und Weise, wie sie die Zusammenarbeit mit den Familien und mit den Schulen gestaltet. Wir zeigen Aussagen von Eltern und von Fachpersonen über ihre Erlebnisse im Projekt und was sie vom Angebot halten.

Im Oktober erscheint eine weitere Ausgabe des Newsletters im elektronischen Format.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir freuen uns, Ihnen unseren Newsletter per E-Mail zu senden.

Beste Grüsse, Irene Zwetsch, Projektleiterin

Kontakt: irene.zwetsch@heks.ch

Weitere Infos: www.heks.ch/brueckenbauerinnen

Aschurasuppe: Ein Festessen auf der Noahs Arche

Was ist Aschura?
Aschura ist ein muslimischer Festtag, der am 10. Tag des Monats Muharrem (der erste Monat des Mondjahres) gefeiert wird.

An Aschura wird "Noahs Pudding" serviert. Dieser Brauch geht zurück auf Noah, von dem geglaubt wird, dass er nach der Landung der Arche mit den letzten Resten seiner Vorräte eine Süssspeise zubereitet hat. Im Koran und in der Bibel wird berichtet, wie Noah und die Seinen in der Arche vor der grossen Flut gerettet wurden.

Der Ideal Kulturverein und die Reformierte Kirchgemeinde Gundeldingen-Bruderholz laden zur interreligiösen und interkulturellen Begegnung ein. Es erwarten Sie Köstlichkeiten aus der türkische Küche. Der Abend wird musikalisch untermalt. Wir wollen in unbeschwerter Atmosphäre miteinander ins Gespräch kommen.

WO?
Zwinglihaus (Gundeldingerstrasse 370, 4053 Basel)

WANN?
Sonntag, 12.09.2021
18:00 Uhr: Türöffung
18:30 Uhr: Begrüssung, Beiträge aus drei Religionsgemeinschaften (Islam, Christentum und Judentum)
19:00 Uhr: Gemeinsames Essen und Aschurasuppe

> Hier gehts zum Flyer

Der Abend wird mit einem Covid-19-Schutzkonzept durchgeführt. Da die Platzzahl begrenzt ist, bitten wir Sie um eine Anmeldung bis zum 05. September 2021 über das Kontaktformular auf der Webseite www.idealkulturverein.ch oder per Email an kontakt@idealkulturverein.ch.

Hinweis: Das Essen wird nach den islamischen Speiseregeln (halal) zubereitet. Für Gäste aus der jüdischen Gemeinschaft wird koscheres Essen angeboten. Auch vegetarisches Essen wird vorhanden sein. Bitte vermerken Sie Ihre Essenswünsche bei der Anmeldung.

Neue Kurse ab August 2021: Jetzt anmelden.

Ab August starten im K5 wieder neue Deutschkurse:

16.08. - 30. 09. Lernen im Park (ohne Anmeldung)

18.08 - 01.10. Deutsch für Frauen

18.08. - 11.10. Deutsch am Abend

18.08. - 15.12. Deutsch am Abend 2 in 1-Kurs (mit Gutschein BS)

23.08. - 29.10. Deutsch kompakt

23.08. - 30.09. Deutsch am Nachmittag

23.08 - 15.10. Deutsch am Morgen

23.08. - 19.11. Alpha

30.08. - 27.10. Deutsch intensiv plus (mit Gutschein BS)

07.09. - 25. 11. Alpha und Konversation

Melden Sie sich direkt an. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.k5kurszentrum.ch.

Wir bieten zu den meisten Angeboten Kinderbetreuung mit integrierter früher Sprachförderung in Standarddeutsch an.

Wir beraten Sie gerne per Telefon (061 365 90 20), E-Mail (briefkasten@k5kurszentrum.ch) oder persönlich am Infopunkt.

Programm September

Jeden Dienstag im Purple Park, 15-18.00 Uhr

Freitag,   3. September - Welcome Viki
Freitag, 10. September - Kochplausch
Freitag, 17. September - Buttons
Freitag, 24. September - dance and sing
Donnerstag, 30. September - Mädona-Jubiläum

Zusammensein · Spiele spielen · schminkentanzen · Hausaufgabenhilfe · nähen · Bewerbungshilfesingen · kochen · schwatzen · Musik hörenbasteln · Beratungen · lachen · träumen · backen 

FARBEN DER ERDE - Die Schönheit lebendiger Pflanzenformen
Das bildhauerische und malerische Werk von Christian Kessler

Aus dem geologischen Reichtum der Insel Elba sammelt Christian Kessler die Stoffe für seine selbst hergestellten Farbpigmente. Dabei bedient er sich verschiedener Werkzeuge. Zur Zerkleinerung des Gesteins benutzt er Hammer und Mörser und zur fein abgestimmten Farbmischung verwendet er eine handbetriebene Turbula. Die Turbula ist ein Produkt der Umstülpungstechnik und eignet sich hervorragend zur Erzeugung qualitativ hochwertiger Farben. In der Industrie wird sie schon seit Jahrzehnten zur Herstellung feinster Pigmentmischungen eingesetzt. Von daher war unsere Freude gross, als wir erfuhren, dass Christian Kessler eine alte Handturbula aus dem Jahre 1941 in seinem Atelier in Liestal benutzt, um seine vollendeten Farbmischungen zu erzeugen. Schauen Sie selbst, wie er die Mischungen herstellt und wie stark seine Bilder leuchten!

Paul Schatz beschrieb in seinen Aufsätzen immer wieder den Gegensatz zwischen den organischen und den anorganischen mineralischen Formen. Die Umstülpungsbewegung zaubert aus dem Würfel organisch anmutende Zeitformen wie das Kuboid und das Oloid. Paul Schatz verstand diese als eine Brücke zwischen der organischen und der anorganischen Welt.

Dem achtsamen Blick von Christian Kessler ist der Formenreichtum der kleinsten Pflanzenformen nicht entgangen. Mit einfühlsamer künstlerischer Kraft formt er diese in Stein zu wunderbaren Skulpturen. Die Betrachtung dieser Formen ist besonders anregend, denn aus jedem Objekt spricht die geballte Kraft des Lebendigen und Zukünftigen. Wachstumsprozesse werden sichtbar, vom Samen als "Nulldurchgang" der Umstülpung bis hin zur vollen Entfaltung einer Pflanze.

KURSE
Christian Kessler wird während der Ausstellungszeit im Paul-Schatz-Laboratorium zwei Kurse anbieten, in denen er seine spezielle Technik vorstellt und Ihnen sein aussergewöhnliches Können vermittelt.

Der zweite Kurs findet am Samstag, den 11. September, ebenfalls von 14:00 bis 17:00 Uhr statt.
In diesem Kurs lernen Sie ein Oloid aus Alabaster zu formen, das Sie anschliessend mit nach Hause nehmen können.

Zur Kursteilnahme benötigen wir Ihre schriftliche Anmeldung per E-Mail: t.langscheid@paul-schatz.ch Kosten pro Kurs: CHF 75.00 (plus Material) Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt.

Vom mit 4. Mai bis 29. September wird der Verein Robi-Spiel-Aktion bei schönem Wetter wieder ihre Kindertankstelle Liesbi betreiben.

Kinder und Eltern können während den Öffnungszeiten Spielmaterial ausleihen, punktuell finden Spielanimationen statt und zu familienfreundlichen Preisen können Glace und sonstige Kleinigkeiten für das leibliche Wohl erstanden werden.

Öffnungszeiten 2021

Di, Mi, Fr, Sa und So: 14.30 bis 18.30 Uhr

Neu: Letzter Samstag vom Monat bis 20.00 Uhr. Ein Grill steht bereit, Essen und Geschirr selber mitbringen

Ausserdem: Kinder können am Mittwoch- und Samstagnachmittag beim Spielmaterialverleih mitarbeiten. Anmeldung ab 4. Mai vor Ort bei Andres.


Fotos: Adriana Vaistij Matos

Die Stiftung Rheinleben ist eine gemeinnützige Organisation, welche sich für die Belange von Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung und ihre Angehörigen engagiert. Über 90 Mitarbeitende beraten, begleiten und unterstützen in den Bereichen Beratung, Woh­nen, Tagesstruktur und Arbeit rund 1'700 Klient/-innen. 20 Personen engagieren sich ehrenamtlich im Stiftungsrat und in der Angehörigen-Selbsthilfe. Im Gundeldingerquartier vertreten sind die Dienstleistungsangebote: Tagesstruktur Entwicklung, Dornacherstrasse 38 - Tagesstruktur Modular, Thiersteinerallee 51 - Wohnbegleitung, Pfeffingerstrasse 69 - Wohnhaus G99, Gundeldingerstrasse 99.

Freizeit-Kurse (Freejob) der Stiftung Rheinleben
Hier bilden sich Erwachsene mit einer psychischen Beeinträchtigung weiter. Die Kurse vermitteln Wissen, bereiten Freude, wecken Neugierde, lassen neue Fähigkeiten erkennen und stillen Wissensdurst und Weiterbildungshunger. Das breitgefächerte Kursangebot kann unabhängig der Nutzung anderer Angebote der Stiftung Rheinleben besucht werden.

Die Freejob-Kurse richten sich an Personen, die in den vergangenen 10 Jahren aus psychischen Gründen eine IV-Rente bezogen, eine IV-Massnahme (z.B. Arbeitstraining) absolviert haben, sich im IV-Anmeldeprozess oder in einer Frühintervention befinden. Bezugsberechtigte Kursteilnehmende, die das Rentenalter der AHV erreichen, gelten ebenfalls weiterhin als berechtigt.

Die Kurse werden von erfahrenen und kompetenten Fachpersonen und Kursleitenden durchgeführt. Unter Anderem sind auch Peers (Experten aus Erfahrung in psychischer Beeinträchtigung und Gesundung) als Kursleitende tätig. Diese Menschen haben in einer Weiterbildung ihre Erfahrungen reflektiert und zusätzliche Beratungskompetenzen erworben. Mit diesem Hintergrund inspirieren sie und machen anderen Mut.

Das aktuelle Kursangebot liegt vor unter:
www.rheinleben.ch/tagesstruktur/freejob-kurse
Kontakt unter Tel: 061 206 97 60, bzw. e-mail: freejob@rheinleben.ch

Theater Süd sucht Mitwirkende!

STIMMENMEER
"Ich möchte, dass jeder die Stimme so hören kann, wie ich sie höre."
(Johanna von Orléans)

Äussere oder innere Stimmen führten oft zu radikalen Wendungen in einzelnen Leben und in der Weltgeschichte. So auch bei Johanna von Orléans. "Ich habe die Stimme Gottes gehört" sagt sie und führt das französische Heer in die Schlacht gegen die Engländer. Und man fragt sich, von wo oder wem hat sie diese Stärke? Und was ist mit uns? Wer bestimmt eigentlich, wie und wo wir unsere tiefgreifenden Lebensentscheidungen treffen. Haben wir die freie Wahl oder sind wir fremdbestimmte Wesen? Wer haucht uns die vermeintlich wohlwollende Meinung mit leiser oder lauter Stimme in den Kopf, die uns zum Handeln bewegt?

Entlang der Figur Johanna von Orléans begibt sich das Projekt "STIMMENMEER" mit Menschen jeglichen Alters auf die Suche nach dem eigenen Kompass und tauchen ab ins Gewirr der Mehrstimmigkeit. Eine Bild- und Klangreise von der Vergangenheit bis in die Zukunft der Protagonisten.

Mitmachen!
"Stimmenmeer" ist ein Projekt für alle, die Lust haben, sich auf und hinter der Bühne an einem Theaterprojekt zu beteiligen. Das Projekt bietet verschiedene Möglichkeiten, sich einzubringen und mitzugestalten.

Weitere Infos und Anmeldung: www.theater-sued.ch

Eine Zusammenarbeit mit
"Singen ohne Grenzen" ASK-Chor und MOMO Pflegeheim

Mit freundlicher Unterstützung
Abteilung Kultur Kanton Basel-Stadt, Sulger Stiftung, Scheidegger-Thommen Stiftung

Theater Süd, Dornacherstrasse 192, 4053 Basel

Ökostadt ist seit 1987 aktiv für ein wohnliches Basel und streut und verwirklicht viele Ideen zur Verbesserung der Lebensqualität in der Stadt: weniger fordern mehr wiederverwenden. Weniger Eigennutz mehr Gemeinsames. Weniger Auto, mehr Wohnstrasse. Weniger Einkaufscenter, mehr Quartiermarkt. Weniger Steinwüsten, mehr Blühendes im Vorgarten!

Der Verein Ökostadt Basel setzt sich ein für ...

... den Schutz unserer natürlichen Grundlagen
... ganzheitliches Denken in der Stadtplanung
... mehr Natur- und Erholungsräume in der Stadt Basel
... ein menschen- und umweltgerechtes Verkehrssystem

Weitere Infos erhalten Sie auf der Webseite des Vereins: www.oekostadtbasel.ch

Seit 14 Jahren ist der NetzBon www.netzbon.ch die alternative Währung im Raum Basel. Der NetzBon kann einfach an mehreren Standorten oder online www.netzbon.ch/wo/ gekauft werden. 1 NetzBon = 1 Franken. Wer den NetzBon als Zahlungsmittel verwendet, unterstützt ein Netz von über 130 lokalen, sozialen und ökologischen Betrieben und Organisationen. Zahlen Sie mit dem NetzBon wie gewohnt - für Nachhaltigkeit in der Region Basel.

Es gibt einen besonderen Ort in Gundeli, wo man fantastische, regionale, saisonale Menus mit NetzBon bezahlen kann: BioBistro im Gundeldinger Feld biobistro.bsb.ch

BioBistro legt Wert auf Natürlichkeit, Frische, Ökologie und Nachhaltigkeit. Als erstes Bistro in Basel mit der Knospe von Bio-Suisse zertifiziert, verarbeitet vorwiegend regionale Produkte in Bioqualität sowie Pro-Specie-Rara-Produkte.
Kräuter, Beeren und Blumen werden im eigenen Garten gezogen. Das hauseigene Bienenvolk auf dem Bistrodach sorgt für deren Bestäubung und liefert delikaten Stadthonig stadthonig.ch/Impressionen/.

Das feine Restaurant, welches Teil des NetzBon Netzwerkes ist, ist Montag bis Freitag 8-17 Uhr geöffnet. Unser Tipp für genussvolle Mittagspausen an der herbstlichen Sonne!

Sie kämpfen für eine bessere Wohn- und Lebensqualität in der Stadt und wehren sich an allen Fronten gegen Unwirtlichkeit und Stadtflucht - die Liste der Erfolge ist lang und das Angebot der Aktivitäten zum Mitmachen breit.

WGO ist bekannt unter anderem dank dem 6,2 km langen Gundeli-Trail. Die Nordic Walking- und Jogging-Route führt durch das Gundeldinger Quartier und über das Bruderholz. Der Start- und Endpunkt befindet sich im Gundeldingerfeld, in der Nähe der Kletterhalle K7. Die Route ist mit einer Start-/Ziel-Tafel ausgerüstet, welche einen Routen- beschrieb, eine Routenkarte mit km-Angaben, ein Höhenprofil und Aufwärm- und Stretching-Übungen enthält. Unterwegs zeigen weiss-grüne Wegweiser die Richtung an. Auch mit dem Handy kann auf den Routenplan zugreifen. Die Flyers mit der Karte sind in der Quartierkoordination Gundeldingen aufgelegt.

Die WGO setzt sich darüber hinaus sehr engagiert in der Planung der Nordspitze (ehemals Dreispitz Nord) ein. Unsere Forderung: ein grosser Park!

Weitere Informationen finden Sie auf der Vereins-Webseite: www.verein-wgo.ch.

Quartierkoordination Gundeldingen
Der Trägerverein für den Lebensraum Gundeldingen

Güterstrasse 213
CH-4053 Basel

Telefon: 061 331 08 83
info@gundeli-koordination.ch

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