Gundeli Augenblick Juli/August 2021

Sehr geehrte Damen und Herren

Mit diesem Newsletter erhalten Sie einen Ausschnitt aktueller Informationen aus dem Gundeli.

In der Zeit vom 12. Juli bis 6. August 2021 sind wir in den Ferien.

Wir wünschen Ihnen einen erholsamen Sommer und viel Spass beim Lesen! 

Ihre Quartierkoordination Gundeldingen

Am Dienstag, 01. Juni 2021 wurde in einer ausserordentlichen Delegiertenversammlung der Verein Quartierkoordination Gundeldingen von den 21 anwesenden Delegierten der Trägervereine einstimmig aufgelöst mit Wirkung vom 30. November 2021.

Der Vorstand sah sich nach langem Ringen, zahlreicher Korrespondenz und Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern des Präsidialdepartements, des Grossen Rates und der ausgetretenen Vereine dazu gezwungen, weil ein Grossratsbeschluss im Dezember 2020 die Subvention für 2021 gestrichen hat und die Rücklagen des Vereins Ende November 2021 definitiv aufgebraucht sein werden.

Es war ein sehr schwerer Entscheid angesichts des auch vom PD bestätigten Leistungsnachweises (vgl. GZ 17/18.02.21) der QuKoG. Aufgrund der anstehenden Pensionierung der Geschäftsstellenleiterin im Herbst hätte die Stelle neu ausgeschrieben werden müssen. Es ist jedoch in den Augen des Vorstandes nicht zu verantworten, für eine Stelle zu werben, deren Bestand von Beginn weg wirtschaftlich und politisch in Frage gestellt ist.

Ausserdem wird der Verein ab Herbst nicht mehr in der Lage sein, das Lokal zu finanzieren, was eine fristgerechte Kündigung notwendig macht.

Der Vorstand und die am 01.06.21 anwesenden Delegierten der Trägervereine bedauern es sehr, dass eine jahrelang erfolgreich arbeitende Quartierkoordinationsstelle aufgegeben werden muss und der Bevölkerung im Gundeli nicht mehr zur Verfügung steht, weil keine einvernehmliche Lösung mit Präsidialdepartement, Grossem Rat und den ausgetretenen Vereinen gefunden werden konnte.

Es scheint angezeigt, dass die Politik Klärung schafft darüber, wohin sie den Kanton und seine Quartiere steuern will. Ob sich der Kanton wirklich bekennt zur Partizipation aller in einer offenen Gesellschaft, wie es der §55 der Kantonsverfassung fordert, oder ob er sich rückwärtsgewandt orientieren will an hegemonialen Strukturen, in denen Abhängigkeiten dominieren sowie Ausschluss und Einschluss.

Zu ersterem passen Drohkulissen, wie sie der Vorstand immer wieder erlebt hat, nicht. Und er betont, dass ihm die Unabhängigkeit der Koordinationsstelle zugunsten des ganzen Quartiers und für vielfältige Interessen stets wichtig war und dass er die QuKoG in diesem Sinne auch bis Ende November weiterführen wird.

Es ist dem Vorstand an dieser Stelle ein Bedürfnis seinen Dank auszusprechen: an Gabriele Frank, eine innovative und kompetente Geschäftsstellenleiterin, die trotz widriger Umstände ihre gute Arbeit stets fortgesetzt hat. Dann dankt er all den Trägervereinen, die der QuKoG ihr Vertrauen geschenkt haben und sich in ein vernetzendes Zusammenwirken eingebracht haben und mitgewirkt haben an Visionen fürs Quartier, die eine offene Gesellschaft dringend braucht, um vorwärtsgewandt zu bleiben. Ebenso geht ein Dank an die Bewohnerinnen und Bewohner, die sich mit ihren eigenen Ideen und Projekten zusammen mit der QuKoG für das Quartier eingesetzt haben.

Vorstand der Quartierkoordination

Stimmen die dich bewegen! - eine ganze Woche lang

Wir stürzen uns eine Woche lang ins Stimmengewirr, machen Resonanzräume auf, lassen dich und andere zu Wort kommen und erweitern unsere stimmlichen Perspektiven: singend, hörend, beobachtend, schreibend, still und bewegend. "Johanna is calling" ist eine Woche wie ein Feuerwerk mit Workshops, Podium, Lesung, Vortrag, Ausstellung und Erzählcafé zum Mitmachen, Hören und Schauen.

Mo, 9.8.21,14:00, Eintritt frei
WENDEPUNKTE - Erzählcafé

Faszinierende Geschichten aus dem Leben hören und erzählen. Ein Ort wo erzählen freiwillig ist und zuhören obligatorisch

Mo, 9.8.21, 19:30
SCHÖNES STATEMENT! - Handlettering-Workshop mit Romana Moser

Tauche in die Handlettering-Schreibkunst ein und verleihe deinem Statement an die Welt eine neue Schönheit

Di, 10.8.21, 19:30
ENTSCHEIDE DICH! - Podium

Persönliches und Wissenschaftliches zu tiefgreifenden Lebensentscheidungen

Mi, 11.8.21, 19:30
ROMA-LIEDER - Workshop mit Anna-Marina Sadeghi

Finde deine Stimme im gemeinsamen Singen von Roma-Liedern

Do, 12.8.21, 19:30
THEATER! SPIELEN! - Workshop

Mit inneren und äusseren Impulsen in die Theaterimprovisation

Fr, 13. - So, 15.8.21, 12:00 - 17:00, Eintritt frei
RESONANZEN - Fotoausstellung

Das Gundeli durch die Augen von Primarschüler*innen sehen

"Altern in Würde" das Photovoice-Projekt im Gundeli startet im Oktober 2021
weitere Informationen erfolgen zeitnah!

Fr, 13.8.21, 19:00
PFLANZEN PALAVER - Exkursion mit Florianne Koechlin

Wie Pflanzen kommunizieren und wie sie ihre Umwelt wahrnehmen

Sa, 14.8.21, 19:30
WIE DIE GORILLAS - Lesung mit Esther Becker

Selbstbestimmt, aber schön normiert. Ein Frauenkörper erzählt

Weitere Infos und Vorverkauf unter www.theater-sued.ch

Theater Süd, Dornacherstrasse 192, 4053 Basel

Eine Zusammenarbeit mit
Quartierkoordination Gundeldingen, Netzwerk Caring Communities, Netzwerk Erzählcafé, Blauen-Institut, RomanaSchrift, Primarschule Margarethen

HELLZAPOPPIN'
Henry C. Potter (USA 1941)

Samstag, 21. August 2021
Open-Air-Kino auf dem Meret Oppenheim-Platz
Filmbeginn: 21.00 Uhr

Die Quartierkoordination Gundeldingen, Soup&Chill, die Christoph Merian Stiftung, Gundeldinger Zeitung, Swisslos in Kooperation mit der SBB und dem Tinguely Museum zeigen anlässlich des 9. Kino Events "Cinema Oppenheim" den Film "Hellzapoppin", Henry C. Potter aus dem Jahre 1941, 84 Minuten, schwarzweiss.

Am Anfang war ein Broadwayerfolg des Komikerpaars Olsen und Johnson, dann kam Hollywood und verfilmte, will sagen: überdrehte und verzuckerte das Ganze ... Klingt vertraut? Doch das mit dem verzuckert verfilmten Broadwayerfolg ist nicht die Produktionsgeschichte, sondern die Handlung von Hellzapoppin', und so erklärt es sich auch, dass dieser irrwitzige Klamauk als eine selbstironische Sternstunde Hollywoods in die Filmgeschichte eingegangen ist. Sarkastisch werden hier die Mechanismen der Traumfabrik persifliert, mit grenzenloser Lust am Paradoxen die Tricks des Kinos ad absurdum geführt. Doch keine Sorge: Abgesehen von allem Film-im Film-Hintersinn ist Hellzapoppin' schlicht eines der verschwenderischsten und garantiert kindischsten Gagfeuerwerke, die in Hollywood je gezündet worden sind: In den besten Momenten so exzentrisch, anarchisch und modern anmutend wie Monty Python, in den schwächsten immer noch unwiderstehlich blöd.

Drehbuch: Nat Perrin, Warren Wilson, nach dem Theaterstück von Nat Perrin
Kamera: Elwood Bredell
Musik: Frank Skinner
Schnitt: Milton Carruth

Die Filmvorführung ist kostenlos.

Bitte bringen Sie eigene Stühle und Isomatten und Kissen mit!!!
Konsumationsmöglichkeiten auf dem MOH-Platz ab 19.30 Uhr u.a. durch das Team des "Restaurant du coeur" (Soup&Chill)

Am Wochenende vom 11.-13. Juni 2021 lancierte das Netzwerk Erzählcafé die Erzählcafé-Tage 2021. In Schulen, Gemeindesälen, Beizen, Bibliotheken und Co-Working-Spaces in der ganzen Schweiz werden wild zusammengewürfelte Menschen einander aus dem Leben erzählen. Zum Thema "Lebensereignisse" haben garantiert alle etwas zu sagen. Dabei wird der soziale Zusammenhalt gestärkt.

An den nationalen Erzählcafé-Tagen hat sich das Gundeli mit Elternnetz Margarethen, Lars Wolf und das HEKS AltuM, Barbara Noske wie auch Caring Community Gundeli, Zejnepa Saliu und cultural prisma ,Gundhild Hoenig, kreativ engagiert. Die Veranstaltungen fanden ein grosses Echo bei der Quartierbevölkerung. Wir sind etwas stolz, dass sich das Pilotprojekt nunmehr als ein Teil von "Caring Community im Gundeli" immer mehr etabliert und seine Strahlkraft über das Quartier hinaus nach Thun und nach Wien sendet!

Übrigens: Im Gundeli gibt es das Projekt Erzählcafé bereits seit 2018. Die Initiative ging von der Quartierkoordination Gundeldingen aus. In enger Zusammenarbeit mit Prof. Johanna Kohn, FHNW und verschiedenen Trägervereinen der Quartierkoordination (FAZ, HEKS, Soup&Chill, K 5, ref. Kirche Gundeldingen-Bruderholz, Treffpunkt Gundeli, Elternnetz Margarethen, Theater Süd wie auch "cultural prisma") haben mittlerweile zwei Workshops mit dem Thema "Wir sind was wir erzählen - Erzählcafés professionell moderieren" stattgefunden.

Verbunden wurde der Anlass mit der Zertifizierung von 12 Teilnehmer*innen der zweiten Fortbildung "Erzählcafés leiten", welche in enger Kooperation der QuKoG, FHNW und dem Netzwerk Erzählcafés Schweiz per Zoom-Meetings stattfinden musst. Um so grösser war die Freude bei allen, dass dieser Abschluss physisch in einem feierlichen Rahmen und feinem Apéro durch das Restaurant du coeur stafftinden konnte.

Gabriele Frank, QuKoG
Prof. Johanna Kohn, FHNW

"Der eigenen Sicht des Quartiers durch selbstgemachte Fotos eine Stimme geben."

Ältere Quartiersbewohner*innen zeigen uns, was sie am Quartier lieben und wertschätzen, wo sich etwas verändern muss, damit sie weiterhin - bis zuletzt - gut im Gundeli leben können. Ihre Fotos aus dem Gundeli-Quartier öffnen uns die Augen für die Bedeutung guter Beziehungen und Sorge im Alter.

Wir laden ein:

· Teilnehmer*innen: Alternde Menschen, die mitmachen und uns das Quartier durch ihre Augen / ihre Fotolinse zeigen.

· Begleitpersonen und Helfer*innen: Menschen allen Alters, die zu Hause bleibende Teilnehmerinnen besuchen, anrufen, sich treffen und sie dabei unterstützen, Fotos im Quartier zu erstellen (Handyqualität genügt)

· Moderator*innen: Menschen allen Alters, die Austauschrunden über die Bedeutung und Aussagekraft der entstandenen Fotos moderieren

Machst du mit? / Machen Sie mit?

Deadline zur Anmeldung der Begleitpersonen / Helfer*innen / Moderator*innen: 12. September 2021 unter: gabriele.frank@gundeli-koordination.ch
Erstes Vorbereitungstreffen: 19. September 2021 (Sonntag) 14:00 Theater Süd. Das Treffen wird von Noemi Balsiger, Johanna Kohn, Lars Wolf und Andreas Schmidhauser geleitet.

24. Oktober 2021   14:00 - 16:00   My Gundeli: Kennenlernen, Themen suchen
16. Januar   2022   14:00 - 16:00   Meine Fotos und ihre Bedeutung für mich
03. April      2022   14:00 - 16:00   Öffentliche Ausstellung, neue Wege suchen

Ort: Zwinglihaus

Ein Kooperations-Projekt der Quartierkoordination Gundeldingen, der FHNW, dem Netzwerk Erzählcafé Schweiz, der Caring Community Migros Kulturprozent, dem Verein Elternnetz Margarethen, dem FAZ Gundeli, dem Treffpunkt Gundeli, dem K 5, der Reformierten Kirche (Zwinglihaus), dem Theater Süd, dem Soup&Chill, dem Religionen Lokal und dem SIETAR

Wechsel.Wirkung ist ein aktivistischer Raum zur Klimadebatte auf dem Freilager-Platz. Ein Ort der Vernetzung und des Austausches zur Generierung neuer Synergien mit Wirkung zwischen den lokalen Akteuren*innen und Besucher*innen.

Auf der Bühne und in den Dialog- und Workshop-Räumen ist Wechsel.Wirkung Programm: Die Veranstaltungen beinhalten vielfältige Themen und Formate für alle Generationen von Panel-Talks über Climate-Slams bis hin zu Pflanzentauschmärkten und Bastelworkshops.

Ein öffentlicher Raum, in dem somit einerseits Ressourcen lokaler Organisationen genutzt und ausgebaut werden und andererseits möglichst unterschiedliche Menschen aktiv durch gemeinschaftliches Handeln für den Klimaschutz Begeisterung finden.

Bring Dich ein! Hast Du ein Anliegen, eine Initiative und möchtest einen Beitrag leisten zum stadtweiten Klimanetzwerk? Die nicht digitalen energieautarken Räume der Wechsel.Wirkung, die Bühne sowie die Dialog- und Workshop-Räume, stehen Dir vom 2. August bis 3. Oktober offen. Das Format Deiner Teilnahme ist frei - lass Deine innovative, nachhaltige und klimapolitische Idee für uns alle erleb- und sichtbar werden!

Kontaktiere uns über die Webseite: www.wechselwirkung.org / Flyer: Hier als PDF

Studierende des 2. Semester, Institut Innenarchitektur & Szenografie, HGK Basel

In den nächsten Monaten wollen die Planungspartner unter Berücksichtigung der Rückmeldungen das städtebauliche Leitbild und damit die Grundlage für den städtebaulichen Vertrag und die weiteren Planungsschritte erarbeiten. Im Herbst wird dazu erneut informiert. Ihre Meinung ist gefragt!

Bis zum 20. Juli 2021 können Sie an der Onlineumfrage teilnehmen:
www.klybeckplus.ch/beteiligung/umfrage.html



Robert und Nico arbeiten an der Universität Leipzig und forschen zum Thema "Inklusion im Sozialraum". Ihr Forschungsprojekt heisst InSide (Inklusion im Sozialraum - Partizipative kinderrechtsbasierte Schulentwicklung durch schüler*innenaktive Forschung. Link: http://www.inside-projekt.de/).

Dazu sind sie aktuell auf der Suche nach sogenannten Best-Practice Bildungslandschaften und reisen in Grossstädte um Bildungslandschaften kennenzulernen und zu sehen, wie die Zusammenarbeit verschiedener Akteure (besonders gut) gelingen kann. Und deswegen kamen sie nach Basel. Bei uns gibt es fünf Bildungslandschaften im Stadtgebiet. Die Bildungslandschaft Thierstein ist eine davon. Ein wichtiger Player der Bildungslandschaft Thierstein seit 2012 ist die Quartierkoordination Gundeldingen. Robert und Nico konnten während der Führung durch das Quartier mit Gabriele Frank, Geschäftsstellenleitung der QuKoG, das lebendige und pulsierende Netzwerk kennenlernen. Bei ihrem Besuch im Gundeli haben sie spontane Begegnungen und fachlich sehr fundierte Präsentationen erleben können. Das informelle Gespräch mit verschiedenen AkteurInnen zum Beispiel beim Mittagessen (im Restaurant du Coeur "Soup &Chill) rundeten das Programm gehaltvoll ab.

Beide sind auch involviert in den Aufbau einer konkreten Bildungslandschaft in Leipzig. So werden sie nicht nur für ihr Forschungsprojekt sondern auch für die Kinder im Stadtteil Grünau viele konkrete und greifbare, praktische Erkenntnisse aus Basel mitnehmen und hoffentlich auch umsetzen können.

Seit 2012 gibt es in Basel-Stadt Bildungslandschaften. Über das Programm "Schulentwicklungsprojekte" der Volksschulleitung können laufend neue Bildungslandschaften entstehen. Weitere Informationen finden sich auf der Homepage https://www.volksschulen.bs.ch/unterricht/schulentwicklung/bildungslandschaften.html

Jetzt im Juli ist die Mückensaison in vollem Gange. Die derzeitige Wetterlage bietet beste Voraussetzungen für die Vermehrung von Tigermücken in der Stadt. Im Gundeldinger Quartier wurden 2018 erstmals Tigermücken gefunden. Die betroffene Bevölkerung wurde darauf aufmerksam gemacht und informiert, wie sie Tigermücken das Leben schwermachen können. Diese Strategie hatte Erfolg, denn weder 2019 noch 2020 gab es erneute Funde. Dieses Jahr wurden im St. Johann bereits die ersten Funde verzeichnet, aber im Gundeli ist es bisher ruhig geblieben. Damit dies so bleibt, bleiben Sie am Ball! Vermeiden Sie weiterhin Brutstätten, indem Sie stehendes Wasser vermeiden. Leeren Sie Topfuntersetzer, Tiertränken, Spritzkannen und andere Gefässe auf Ihren Balkonen und in Ihren Gärten wöchentlich aus. Decken Sie Regentonnen, z.B. mit einem Netz, mückensicher ab.

Weitere Informationen zu Tigermücken, ihren Brutstätten und Gegenmassnahmen finden Sie auf der Seite des Kantonalen Laboratoriums www.kantonslabor.bs.ch/tigermuecke. Tigermücken sind kleiner als ein 5-Rappen-Stück. Auffällig ist die weisse Linie auf dem Rücken und die geringelten Beine. Sollte ihnen eine verdächtige Mücke begegnen, melden Sie diese unter www.muecken-schweiz.ch.

Hinweise unserer Trägervereine

Deutsch- und Integrationskurse mit Spielgruppe | Obligatorische frühe Deutschförderung

Sprechen Sie Deutsch? Das Erlernen und Beherrschen der deutschen Sprache bildet für Migrantinnen und Migranten einen der ersten und wichtigsten Schritte, um sich hier in der Region Basel und in der Nordwestschweiz erfolgreich zu integrieren. Mit dem Erlernen einer neuen Sprache öffnen wir das Tor zu einer neuen Welt.

Seit bereits über zwanzig Jahren engagiert sich die Ausbildungs- und Beratungsstelle für Migrantinnen und Migranten (ABSM) für Menschen aus allen Ländern, welche voller Neugier die "neue Welt Basel" erkunden und sich in Basel und der Region in das hiesige Leben integrieren möchten.

 

Die ABSM bietet zahlreiche unterschiedliche Deutsch- und Integrationskurse für die Sprachniveaus A1 bis B2 an: An den Vormittags- und Nachmittagskursen speziell für Frauen bieten wir Müttern mit Kleinkindern eine Kinderbetreuung für die Dauer des Kurses. Weiter haben wir in unserem Angebot Abendkurse für Berufstätige, Konversationskurse, Willkommen-Kurse für Neuzugezogene mit Gutschein sowie Info-Module zum Leben in der Nordwestschweiz. Ausserdem bieten wir im Rahmen der obligatorischen frühen Deutschförderung Betreuungsplätze für Kinder, welche sich 1 Jahr vor dem Kindergarteneintritt befinden. Nicht zuletzt berät und coacht die ABSM Kursteilnehmende mit Blick auf die berufliche Integration.

Kommen Sie vorbei! Wir haben noch Plätze frei.

+41 61 361 85 88 | info@absm.ch | www.absm.ch

Das FAZ wird in diesem Jahr 30

Das Familienzentrum (FAZ) im Gundeldinger Feld feiert 2021 sein 30-jähriges Jubiläum, voraussichtlich im August, mit einem Fest für die Kleinen und Grossen rundum die Räumlichkeiten des FAZ.

Das FAZ ist Trägerschaftsmitglied der Quartierkoordination Gundeldingen (QuKoG). Der Quartiertreffpunkt FAZ ist ein Verein und funktioniert Dank engagierten MitarbeiterInnen, den kantonalen Staatsbeiträgen sowie der Subventionen von GGG und CMS.

Seit 30 Jahren bietet das FAZ Kindern vom Buschi bis zur 1. Primarklasse und ihren Bezugspersonen Raum zum Spielen, Singen, Tanzen, Lachen, Basteln, Balancieren, Essen, Schwatzen, Kontakte knüpfen...!

Nebst dem freien Spiel für die Kinder gibt es auch diverse Angebote, welche gratis oder kostengünstig besucht werden können. Die vielfältigen Programmpunkte im offenen Treffpunkt mit Café und Spielraum finden jeweils von Montag- bis Freitagnachmittag von 14.00-17.30h statt.

Das detaillierte Programm kann auf der Homepage eingesehen oder in Papierform bei einem Besuch vor Ort mitgenommen werden.

Gabriela Brüderlin Erni und Esther Buser



Aktiv! im Sommer - jetzt auch im Schützenmattpark Basel

Am Montag, 31 Mai startete die 24. Ausgabe von "Aktiv! im Sommer". Mit insgesamt 15 Veranstaltungsreihen bis Mitte September sorgt Gsünder Basel auch 2021 für abwechslungsreiche Bewegungs- und Entspannungsmomente im Alltag. Das diesjährige "Aktiv! im Sommer" Programm enthält unter anderem Yoga, Gymnastik, Qi Gong, Aqua Rhythm und gleich mehrere Möglichkeiten, sich fit zu tanzen. Dank der per Ende Juni neu festgelegten Gruppengrösse für Sportangebote im Freien finden die "Aktiv! im Sommer"-Angebote im Schützenmattpark jetzt ab dem 6. Juli 2021 ebenfalls statt. "Es freut uns ausserordentlich, dass wir jetzt auch an unserem beliebtesten Standort wieder mit Aktiv! im Sommer loslegen dürfen" erzählt Stefanie Näf-Seiler, Geschäftsleiterin von Gsünder Basel.

Als neues Sport-Highlight des "Aktiv! im Sommer" Programms feiert "Aktiv! mit Vereinen" Premiere. Das vom Sportamt Basel-Stadt und Gsünder Basel lancierte Pilotprojekt bietet Basler Vereinen eine Plattform, ihre Sportart und ihren Verein der Öffentlichkeit vorzustellen. Das Angebot umfasst neun teilnehmende Vereine. Die Vereine unterrichten jeweils vier kostenlose und unverbindliche Schnupperlektionen - alles Outdoor. Interessierte Personen können die verschiedenen Sportarten direkt im Park ausprobieren und sich mit den Vereinsmitgliedern austauschen.

Wie schon im Vorjahr wird "Aktiv! im Sommer" unter strikter Einhaltung der erforderlichen Schutzmassnahmen durchgeführt - die Sicherheit unserer Teilnehmenden und Kursleitenden hat oberste Priorität.

"Aktiv! im Sommer" in Kürze

· Kostenlose Bewegungs- und Entspannungsstunden in neun Parks und Grünanlagen in Basel, Riehen und Pratteln sowie Aqua-Rhythm im Naturbad Riehen

· Premiere von "Aktiv! mit Vereinen" als Schnupperplattform für regionale Vereinsangebote

· Alle können teilnehmen, Vorkenntnisse braucht es keine

· Keine Anmeldung notwendig - einfach vorbeischauen und mitmachen, kostenlos

Laufzeit insgesamt 31. Mai 2021 bis 17. September 2021

Kurse und Aktuelles von Gsünder Basel immer unter www.gsuenderbasel.ch oder
www.aktiv-im-sommer.ch.

Newsletter erzählt Neuigkeiten von den "BrückenbauerInnen"

Das Projekt BrückenbauerInnen hat im Mai die neue Ausgabe ihres Newsletters veröffentlich. Wir ziehen Bilanz über vier Jahre Pilotprojekt, informieren über den aktuellen Stand und blicken in die Zukunft.

In dieser Ausgabe erzählt eine Brückenbauerin über ihre Tätigkeit und über die Art und Weise, wie sie die Zusammenarbeit mit den Familien und mit den Schulen gestaltet. Wir zeigen Aussagen von Eltern und von Fachpersonen über ihre Erlebnisse im Projekt und was sie vom Angebot halten.

Im Oktober erscheint eine weitere Ausgabe des Newsletters im elektronischen Format.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir freuen uns, Ihnen unseren Newsletter per E-Mail zu senden.

Beste Grüsse, Irene Zwetsch, Projektleiterin

Kontakt: irene.zwetsch@heks.ch

Weitere Infos: www.heks.ch/brueckenbauerinnen

Der Ideal Kulturverein setzt sich für den interreligiösen und interkulturellen Dialog ein. 

Aktuelle Informationen über weitere Veranstaltungen finden Sie unter www.idealkulturverein.ch.

Neue Kurse ab August 2021: Jetzt anmelden.

Ab August starten im K5 wieder neue Deutschkurse:

16.08.- 30. 09. Lernen im Park (ohne Anmeldung)

18.08 - 01.10. Deutsch für Frauen

18.08. - 11.10. Deutsch am Abend

18.08. - 15.12. Deutsch am Abend 2 in 1-Kurs (mit Gutschein BS)

23.08. - 29.10. Deutsch kompakt

23.08. - 30.09. Deutsch am Nachmittag

23.08 - 15.10. Deutsch am Morgen

23.08. - 19.11. Alpha

30.08. - 27.10. Deutsch intensiv plus (mit Gutschein BS)

07.09. - 25. 11. Alpha und Konversation

Melden Sie sich direkt an. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.k5kurszentrum.ch.

Wir bieten zu den meisten Angeboten Kinderbetreuung mit integrierter früher Sprachförderung in Standarddeutsch an.

Wir beraten Sie gerne per Telefon (061 365 90 20), E-Mail (briefkasten@k5kurszentrum.ch) oder persönlich am Infopunkt.

Freitag,   9. Juli - fun im Margarethenpark
Freitag, 16. Juli - fun im Margarethenpark
Freitag, 23. Juli - fun im Margarethenpark
Freitag, 30. Juli - fun im Margarethenpark

Zusammensein · Spiele spielen · schminkentanzen · Hausaufgabenhilfe · nähen · Bewerbungshilfesingen · kochen · schwatzen · Musik hörenbasteln · Beratungen · lachen · träumen · backen 

FARBEN DER ERDE - Die Schönheit lebendiger Pflanzenformen
Das bildhauerische und malerische Werk von Christian Kessler

VERNISSAGE
Freitag, 27. August 2021, Zeit: 18:00 Uhr, Ort: Paul-Schatz-Laboratorium, Jurastrasse 50, 4053 Basel

Aus dem geologischen Reichtum der Insel Elba sammelt Christian Kessler die Stoffe für seine selbst hergestellten Farbpigmente. Dabei bedient er sich verschiedener Werkzeuge. Zur Zerkleinerung des Gesteins benutzt er Hammer und Mörser und zur fein abgestimmten Farbmischung verwendet er eine handbetriebene Turbula. Die Turbula ist ein Produkt der Umstülpungstechnik und eignet sich hervorragend zur Erzeugung qualitativ hochwertiger Farben. In der Industrie wird sie schon seit Jahrzehnten zur Herstellung feinster Pigmentmischungen eingesetzt. Von daher war unsere Freude gross, als wir erfuhren, dass Christian Kessler eine alte Handturbula aus dem Jahre 1941 in seinem Atelier in Liestal benutzt, um seine vollendeten Farbmischungen zu erzeugen. Schauen Sie selbst, wie er die Mischungen herstellt und wie stark seine Bilder leuchten!

Paul Schatz beschrieb in seinen Aufsätzen immer wieder den Gegensatz zwischen den organischen und den anorganischen mineralischen Formen. Die Umstülpungsbewegung zaubert aus dem Würfel organisch anmutende Zeitformen wie das Kuboid und das Oloid. Paul Schatz verstand diese als eine Brücke zwischen der organischen und der anorganischen Welt.

Dem achtsamen Blick von Christian Kessler ist der Formenreichtum der kleinsten Pflanzenformen nicht entgangen. Mit einfühlsamer künstlerischer Kraft formt er diese in Stein zu wunderbaren Skulpturen. Die Betrachtung dieser Formen ist besonders anregend, denn aus jedem Objekt spricht die geballte Kraft des Lebendigen und Zukünftigen. Wachstumsprozesse werden sichtbar, vom Samen als "Nulldurchgang" der Umstülpung bis hin zur vollen Entfaltung einer Pflanze.

KURSE
Christian Kessler wird während der Ausstellungszeit im Paul-Schatz-Laboratorium zwei Kurse anbieten, in denen er seine spezielle Technik vorstellt und Ihnen sein aussergewöhnliches Können vermittelt.

Der erste Kurs findet am Samstag, den 28. August 2021, von 14:00 bis 17:00 Uhr statt.
Thema: Herstellung hochwertiger Pigmente

Der zweite Kurs findet am Samstag, den 11. September, ebenfalls von 14:00 bis 17:00 Uhr statt.
In diesem Kurs lernen Sie ein Oloid aus Alabaster zu formen, das Sie anschliessend mit nach Hause nehmen können.

Zur Kursteilnahme benötigen wir Ihre schriftliche Anmeldung per E-Mail: t.langscheid@paul-schatz.ch Kosten pro Kurs: CHF 75.00 (plus Material) Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt.

ÖFFNUNGSZEITEN
Die Öffnungszeiten der Ausstellung werden Anfang August 2021 bekannt gegeben.

Vom mit 4. Mai bis 29. September wird der Verein Robi-Spiel-Aktion bei schönem Wetter wieder ihre Kindertankstelle Liesbi betreiben.

Kinder und Eltern können während den Öffnungszeiten Spielmaterial ausleihen, punktuell finden Spielanimationen statt und zu familienfreundlichen Preisen können Glace und sonstige Kleinigkeiten für das leibliche Wohl erstanden werden.

Öffnungszeiten 2021

Di, Mi, Fr, Sa und So: 14.30 bis 18.30 Uhr

Neu: Letzter Samstag vom Monat bis 20.00 Uhr. Ein Grill steht bereit, Essen und Geschirr selber mitbringen

Ausserdem: Kinder können am Mittwoch- und Samstagnachmittag beim Spielmaterialverleih mitarbeiten. Anmeldung ab 4. Mai vor Ort bei Andres.


Fotos: Adriana Vaistij Matos

Die Stiftung Rheinleben ist eine gemeinnützige Organisation, welche sich für die Belange von Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung und ihre Angehörigen engagiert. Über 90 Mitarbeitende beraten, begleiten und unterstützen in den Bereichen Beratung, Woh­nen, Tagesstruktur und Arbeit rund 1'700 Klient/-innen. 20 Personen engagieren sich ehrenamtlich im Stiftungsrat und in der Angehörigen-Selbsthilfe. Im Gundeldingerquartier vertreten sind die Dienstleistungsangebote: Tagesstruktur Entwicklung, Dornacherstrasse 38 - Tagesstruktur Modular, Thiersteinerallee 51 - Wohnbegleitung, Pfeffingerstrasse 69 - Wohnhaus G99, Gundeldingerstrasse 99.

Freizeit-Kurse (Freejob) der Stiftung Rheinleben
Hier bilden sich Erwachsene mit einer psychischen Beeinträchtigung weiter. Die Kurse vermitteln Wissen, bereiten Freude, wecken Neugierde, lassen neue Fähigkeiten erkennen und stillen Wissensdurst und Weiterbildungshunger. Das breitgefächerte Kursangebot kann unabhängig der Nutzung anderer Angebote der Stiftung Rheinleben besucht werden.

Die Freejob-Kurse richten sich an Personen, die in den vergangenen 10 Jahren aus psychischen Gründen eine IV-Rente bezogen, eine IV-Massnahme (z.B. Arbeitstraining) absolviert haben, sich im IV-Anmeldeprozess oder in einer Frühintervention befinden. Bezugsberechtigte Kursteilnehmende, die das Rentenalter der AHV erreichen, gelten ebenfalls weiterhin als berechtigt.

Die Kurse werden von erfahrenen und kompetenten Fachpersonen und Kursleitenden durchgeführt. Unter Anderem sind auch Peers (Experten aus Erfahrung in psychischer Beeinträchtigung und Gesundung) als Kursleitende tätig. Diese Menschen haben in einer Weiterbildung ihre Erfahrungen reflektiert und zusätzliche Beratungskompetenzen erworben. Mit diesem Hintergrund inspirieren sie und machen anderen Mut.

Das aktuelle Kursangebot liegt vor unter:
www.rheinleben.ch/tagesstruktur/freejob-kurse
Kontakt unter Tel: 061 206 97 60, bzw. e-mail: freejob@rheinleben.ch

Theater Süd sucht Mitwirkende!

STIMMENMEER
"Ich möchte, dass jeder die Stimme so hören kann, wie ich sie höre."
(Johanna von Orléans)

Äussere oder innere Stimmen führten oft zu radikalen Wendungen in einzelnen Leben und in der Weltgeschichte. So auch bei Johanna von Orléans. "Ich habe die Stimme Gottes gehört" sagt sie und führt das französische Heer in die Schlacht gegen die Engländer. Und man fragt sich, von wo oder wem hat sie diese Stärke? Und was ist mit uns? Wer bestimmt eigentlich, wie und wo wir unsere tiefgreifenden Lebensentscheidungen treffen. Haben wir die freie Wahl oder sind wir fremdbestimmte Wesen? Wer haucht uns die vermeintlich wohlwollende Meinung mit leiser oder lauter Stimme in den Kopf, die uns zum Handeln bewegt?

Entlang der Figur Johanna von Orléans begibt sich das Projekt "STIMMENMEER" mit Menschen jeglichen Alters auf die Suche nach dem eigenen Kompass und tauchen ab ins Gewirr der Mehrstimmigkeit. Eine Bild- und Klangreise von der Vergangenheit bis in die Zukunft der Protagonisten.

Mitmachen!
"Stimmenmeer" ist ein Projekt für alle, die Lust haben, sich auf und hinter der Bühne an einem Theaterprojekt zu beteiligen. Das Projekt bietet verschiedene Möglichkeiten, sich einzubringen und mitzugestalten.

Projektstart: 1. September 2021

Weitere Infos und Anmeldung: www.theater-sued.ch

Eine Zusammenarbeit mit
"Singen ohne Grenzen" ASK-Chor und MOMO Pflegeheim

Mit freundlicher Unterstützung
Abteilung Kultur Kanton Basel-Stadt, Sulger Stiftung, Scheidegger-Thommen Stiftung

Theater Süd, Dornacherstrasse 192, 4053 Basel

Ökostadt ist seit 1987 aktiv für ein wohnliches Basel und streut und verwirklicht viele Ideen zur Verbesserung der Lebensqualität in der Stadt: weniger fordern mehr wiederverwenden. Weniger Eigennutz mehr Gemeinsames. Weniger Auto, mehr Wohnstrasse. Weniger Einkaufscenter, mehr Quartiermarkt. Weniger Steinwüsten, mehr Blühendes im Vorgarten!

Der Verein Ökostadt Basel setzt sich ein für ...

... den Schutz unserer natürlichen Grundlagen
... ganzheitliches Denken in der Stadtplanung
... mehr Natur- und Erholungsräume in der Stadt Basel
... ein menschen- und umweltgerechtes Verkehrssystem

Weitere Infos erhalten Sie auf der Webseite des Vereins: www.oekostadtbasel.ch

Soziale Ökonomie ist Herausgeberin der lokalen Basler Währung NetzBon www.netzbon.ch.

Aktuell gibt es in Basel fast 140 Betriebe www.netzbon.ch/wo, in denen die Kundschaft wählen kann: Entweder zahle ich in Franken oder in NetzBon. Der Wechselkurs ist 1:1, die Noten kann man entweder im Online-Shop kaufen oder in den Wechselstuben, zum Beispiel bei Basel unverpackt am Erasmusplatz oder in der Markthalle.

Auch in Gundeli gibt es viele Läden, Bars oder Institutionen, welche NetzBon akzeptieren. Seit April wird die alternative Basler Währung im BioLaden L'Ultimo Bacio www.ultimobacio.ch an der Güterstrasse 199, unweit vom Tellplatz als Zahlungsmittel entgegen genommen. Der Laden ist sehr sympathisch und immer bekannter und beliebter im Quartier. So schreibt L'Ultimo Bacio über sich: "Wir sind immer auf der Suche nach der kleinen Manufaktur, dem Käser im kleinen Seitental, dem kleinen Bäcker, der dem Teig noch Musse gewährt und dem Korn die Anerkennung.​" Sehr einladend, nicht wahr? Wir empfehlen Ihnen den Laden als NetzBon Betrieb sowie als einen Ort mit wirklich sympathischen, kompetenten Belegschaft. Lokal. sozial, ökologisch.

Sie kämpfen für eine bessere Wohn- und Lebensqualität in der Stadt und wehren sich an allen Fronten gegen Unwirtlichkeit und Stadtflucht - die Liste der Erfolge ist lang und das Angebot der Aktivitäten zum Mitmachen breit.

WGO ist bekannt unter anderem dank dem 6,2 km langen Gundeli-Trail. Die Nordic Walking- und Jogging-Route führt durch das Gundeldinger Quartier und über das Bruderholz. Der Start- und Endpunkt befindet sich im Gundeldingerfeld, in der Nähe der Kletterhalle K7. Die Route ist mit einer Start-/Ziel-Tafel ausgerüstet, welche einen Routen- beschrieb, eine Routenkarte mit km-Angaben, ein Höhenprofil und Aufwärm- und Stretching-Übungen enthält. Unterwegs zeigen weiss-grüne Wegweiser die Richtung an. Auch mit dem Handy kann auf den Routenplan zugreifen. Die Flyers mit der Karte sind in der Quartierkoordination Gundeldingen aufgelegt.

Die WGO setzt sich darüber hinaus sehr engagiert in der Planung der Nordspitze (ehemals Dreispitz Nord) ein. Unsere Forderung: ein grosser Park!

Weitere Informationen finden Sie auf der Vereins-Webseite: www.verein-wgo.ch.

Quartierkoordination Gundeldingen
Der Trägerverein für den Lebensraum Gundeldingen

Güterstrasse 213
CH-4053 Basel

Telefon: 061 331 08 83
info@gundeli-koordination.ch

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