Gundeli Augenblick Juni 2021

Sehr geehrte Damen und Herren

Mit diesem Newsletter erhalten Sie einen Ausschnitt aktueller Informationen aus dem Gundeli.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen! 

Ihre Quartierkoordination Gundeldingen

ZeitSicht
Reparieren statt wegwerfen

Sonntag, 30. Mai 2021 | 11:00-12:30 Uhr

Isidor Wallimann,Ökonom und Soziologe, und Ueli Wieser, Vorstandsmitglied der Reparaturwerkstatt Basel, diskutieren unter der Leitung von Roger Ehret.

Über 6 Millionen Tonnen Müll fallen Jahr für Jahr in der Schweiz an, rund die Hälfte davon wird rezykliert. Viel Abfall könnte vermieden werden, wenn Gegenstände repariert würden. Schneller gesagt als getan: Reparaturen sind manchmal teuer, Ersatzteile fehlen, Geräte lassen sich nicht zerlegen. Muss das so sein? Wie lässt sich das ändern?

Diese ZeitSicht ist eine gemeinsame Veranstaltung der GGG Stadtbibliothek, des Forums für Zeitfragen und der Fachstelle Gender und Bildung der reformierten Kirche BL.

Eintritt:
Fr. 10.- mit Bibliothekskarte
Fr. 15.- ohne Bibliothekskarte

Limitierte Platzzahl, bitte anmelden:

www.stadtbibliothekbasel.ch/veranstaltungen

Bibliothek Schmiedenhof
Im Schmiedenhof 10 (3.OG), Basel

Dran bleiben lohnt sich.

Auch wenn wir uns nach den greifbaren Lockerungen sehnen, treffen wir uns auch diesen Sonntag, 30. Mai, wieder in kleiner Runde im Innenhof des Migrationszentrums zum Café 103. Für uns gilt immer noch die 15-Personen Regel und das Schutzkonzept. Das schmälert unsere Freude auf den nachbarschaftlichen Austausch gar nicht. Denn wir haben in den letzten Wochen festgestellt, dass sich Welten auch trotz Hygienemasken und Schutzkonzept verbinden und erschliessen.

Nach wie vor auf der Suche

Wie bereits im letzten Newsletter angekündigt, freuen wir uns nach wie vor über Gesellschaftsspiele (Uno, Brändi Dog, Kubb und ähnliches). Hast du welche bei dir zu Hause rumliegen, die du nicht mehr spielst und für eine gute Sache abgeben magst? Wenn du willst, komm doch damit gleich diesen Sonntag zum Café 103 oder sende uns eine Nachricht an cafe103@gmx.ch.

Bis Sonntag und herzliche Grüsse
das Café 103-Team (Flurina, Sabreen, David, Caspar und Mia)

Im ganzen Gundeldingerquartier finden am 05.06.2021 Flohmärkte von Privaten für Private und andere Aktivitäten statt. Trouvaillen und ungewohnte Einblicke in Hinterhöfe und Gärten sind garantiert! Die einzelnen Standorte sind mittels farbige Ballone gekennzeichnet. Drucken Sie sich den Plan aus und los geht die Schatzsuche!

Mitmachen ist ganz einfach!

Mit wenig Aufwand bietet die Teilnahme vor der eigenen Haustür die perfekte Gelegenheit Ihren Keller oder Estrich zu entrümpeln!

  1. Anmelden unter www.quartierflohmibasel.ch/gundeli

  2. Am Samstag, 5. Juni 2021 von 10.00 - 17.00 Uhr

  3. Flohmistand im eigenen Garten, Hof oder Vorplatz aufstellen

  4. Bunte Ballone als Erkennungszeichen gut sichtbar aufhängen. Einzige Bedingung: Die Aktivitäten dürfen nicht auf der Allmend stattfinden und aller Abfall ist selber zu entsorgen
  5. Helfen Sie mit, die Quartierflohmärkte in Zeiten von Corona möglich zu machen, indem Sie die 1.5 Meter Abstandsregeln an den Flohmi Ständen und die allgemeinen Hygienemassnahmen beachten. Mehr Infos dazu finden Sie auf unserer Hompage: www.quartierflohmibasel.ch

Das Ziel des Anlasses ist, den Austausch unter uns Nachbarn zu fördern, statt wegzuwerfen etwas für die Umwelt zu tun und BesucherInnen aus Basel und der Umgebung ungewohnte Einblicke in unser Viertel zu ermöglichen.

Mehr Informationen unter www.quartierflohmibasel.ch und www.facebook.com/quartierflohmibasel oder auf dem Flyer

Am Wochenende vom 11.-13. Juni 2021 lanciert das Netzwerk Erzählcafé die Erzählcafé-Tage 2021. In Schulen, Gemeindesälen, Beizen, Bibliotheken und Co-Working-Spaces in der ganzen Schweiz werden wild zusammengewürfelte Menschen einander aus dem Leben erzählen. Zum Thema "Lebensereignisse" haben garantiert alle etwas zu sagen. Dabei wird der soziale Zusammenhalt gestärkt.

An den nationalen Erzählcafé-Tagen wird sich das Gundeli beteiligen. So werden sich das Elternnetz Margarethen, Lars Wolf und das HEKS AltuM, Barbara Noske wie auch Caring Community Gundeli, Zejnepe Saliu und cultural prisma, Gundhild Hoenig beteiligen.

Wir freuen uns auf diese sicherlich sehr lebendigen und interessante Veranstaltungen und sind auch etwas stolz, dass ich das Pilotprojekt nunmehr als ein Teil von "Caring Community im Gundeli" immer mehr etabliert und seine Strahlkraft über das Quartier hinaus nach Thun und nach Wien sendet!

Übrigens: Im Gundeli gibt es das Projekt Erzählcafé bereits seit 2018. Die Initiative ging von der Quartierkoordination Gundeldingen aus. In enger Zusammenarbeit mit Prof. Johanna Kohn, FHNW und verschiedenen Trägervereinen der Quartierkoordination (FAZ, HEKS, Soup&Chill, K 5, ref. Kirche Gundeldingen-Bruderholz, Treffpunkt Gundeli, Elternnetz Margarethen, Theater Süd wie auch "cultural prisma") haben mittlerweile zwei Workshops mit dem Thema "Wir sind was wir erzählen - Erzählcafés professionell moderieren" stattgefunden. Dabei wurde der Grundgedanke "gemeinsam, vernetzend Synergien nutzend" lebendig umgesetzt und weiter kreativ entwickelt.

Gabriele Frank, QuKoG
Prof. Johanna Kohn, FHNW

Am Rheinknie prägen positive Bilder den Umgang der Generationen miteinander. Dafür stehen die ganze Bevölkerung, der Staat, die Basler Wirtschaft und private Initiativen gemeinsam ein. Alle profitieren vom Wissen, von den Erfahrungen und vom Engagement der älteren Menschen.Sie sind respektiert, gehören zum Quartier- und Vereinsleben, geniessen das kulturelle Angebot und bewegen sich frei und sicher in unserer Stadt und unseren Gemeinden. Wenn die Kräfte nicht mehr ausreichen, können sie auf Rat und Tat der Gemeinschaft zählen. Dank der Solidarität zwischen den Generationen ist ein selbstbestimmtes Leben für alle möglich.

Die Bereiche, in denen nun Umsetzungsaktivitäten erfolgen werden, möchten wir Ihnen an einem Informationsanlass diesen Spätsommer vorstellen. Dort werden wir Ihre Meinungen und Haltungen aufnehmen, Ideen zur Konkretisierung sammeln und gemeinsam diskutieren, wer weitere Beiträge leisten könnte. Wir sind zuversichtlich, diesen Anlass vor Ort in Basel durchführen zu können. Eine Einladung wird folgen - es würde uns freuen, wenn Sie sich den Termin schon notieren könnten: Donnerstag, 9. September 2021, ab 16,00 bis ca. 19,00 Uhr.

Alle folgenden Newsletter sind als PDF auf unserer Webseite und gedruckt erhältlich. Haben Sie einen Lesetipp oder einen Beitrag für die Rubrik "Infos aus der Zivilgesellschaft" auf? Melden Sie das an alter@bs.ch. Damit hoffen wir, ihre Leselust geweckt zu haben.

youth platform - Jugendangebote Mai/Juni 2021

_anmelden: www.stadtbibliothekbasel.ch/youthplatform

_unser sommerferienprogramm: www.basler-ferienpass.ch

_kontakt jugendarbeitsteam

simon zimmermann, +41774115597, szimmermann@stadtbibliothekbasel.ch
yasmine el-aghar, +41775129545, yelaghar@stadtbibliothekbasel.ch


Das Theaterstück "Drunter & drüber"

Trotz Corona ist die Bibliothek Gundeldingen am Tellplatz offen und bleibt ein Ort der Begegnung und Kultur. Hier finden alle das Passende: sei es die aktuellsten Neuerscheinungen bei den Romanen, schöne Bilderbücher, spannende Spielfilme, interessante Sachbücher, packende E-Games und vieles mehr.

Die live Veranstaltungen sind zurück! Das Theaterstück "Drunter & drüber" (Figurentheater Doris Weiller) findet am Mittwoch, 16. Juni, um 15:00 in der Bibliothek Gundeldingen statt. Grosse und Kleine ab 3 Jahren sind herzlich willkommen (Anmeldung nicht vergessen unter www.stadtbibliothekbasel.ch/veranstaltungen).

Für die, die lieber draussen sind, gibt es den Schirm-Scharm: eine mobile Bibliothek für Kinder zwischen 0 und 12 Jahren auf den Grünflächen Basels. Zwischen 31. Mai und 2. Juli findet der Schirm-Scharm dienstags auf der Liesbergermatte und donnerstags im Margarethenpark statt. So wird der Sommer sicher toll!

Immer mehr lokale Gastronomiebetriebe bieten Menüs und Getränke für unterwegs an und wollen gleichzeitig die Abfallberge so klein wie möglich halten. Deshalb fordern sie ihre Gäste auf, das eigene Mehrweggeschirr mitzubringen.

Um auch Gästen, die kein eigenes Geschirr dabeihaben, eine Mehrweglösung anbieten zu können, sind einige Betriebe bereits reCIRCLE Partner und bieten das Mehrweggeschirr von reCIRCLE an, das wie ein Depotsystem funktioniert. Die reCIRCLE Produkte sind kreislauffähig, werden in der Schweiz produziert, hunderte Male genutzt und dann in der Produktionsstätte recycelt.

Für die Gäste der reCIRCLE Partner soll die Nutzung von Mehrweggeschirr so einfach wie möglich gemacht werden, deshalb kann das reCIRCLE Geschirr bei allen Partnerbetrieben wieder zurückgegeben werden.

Für Restaurants bietet reCIRCLE eine Komplettlösung, inklusive Kommunikationsmaterial und Hygienekonzept. Die Betriebe können sogar Geld sparen, da die reCIRCLE Partnerschaft und das Abo in der Regel günstiger sind, als Einweggeschirr einzukaufen.
Das Amt für Umwelt und Energie unterstützt die ersten 50 Betriebe in der Stadt Basel, die reCIRCLE für drei Monate unverbindlich testen wollen, mit einem finanziellen Beitrag.

Neugierig? Dann nimm unverbindlich Kontakt auf uns lass dich beraten.

Mehr Infos zu reCIRCLE: www.recircle.ch
Instagram und Facebook: @recirclenow
#reCIRCLEnow #mehrwegstatteinweg #baselisstabfallfrei

Gemeinsam bezwingen wir den Abfallberg!

Viele Basler Restaurants und Take-aways haben bereits unseren Kleber an der Tür. Wenn sich durch weniger Verpackung mehr Kundinnen und Kunden gewinnen lassen, wird sich das rasch herumsprechen und weitere Anbieter machen mit.

Herzlichen Dank, dass Sie Teil dieser neuen Selbstverständlichkeit sind.

Mehr Informationen finden Sie unter www.abfallfrei.ch.


Sind Sie dabei, sind bald alle dabei.

Amt für Umwelt und Energie Kanton Basel-Stadt
Abteilung Abfall und Rohstoffe
061 267 08 00
abfall@bs.ch

Nachdem der Regierungsrat im Sommer 2020 dem Grossen Rat für die Umgestaltung der Parkanlage Winkelriedplatz sowie für den Teilumbau des Transformatorengebäudes und die Sanierung der öffentlichen Toilettenanlage Ausgaben in Höhe von insgesamt rund 4,39 Mio. Franken beantragt hat,
hat der Grosse Rat in seiner Sitzung vom 14. April 2021 dem Antrag mit 86 Stimmen und nur einer Enthaltung und einer Nein-Stimme zugestimmt. Knapp 3,5 Mio. Franken davon werden aus dem Mehrwertabgabefonds finanziert.

Der Winkelriedplatz ist neben dem Margarethenpark die grösste öffentliche Grünanlage und dank
seiner zentralen Lage für die Bevölkerung und vor allem für die Kinder des Quartiers gut zu erreichen.
Er dient als grüne Naturoase im ansonsten dichten städtischen Umfeld, als wichtiger Quartiertreffpunkt und den Kindern als Ort zum Spielen.

Im Rahmen der weiteren Planungsphasen wird auch die Möglichkeit geprüft, eine Buvette oder ein Kiosk im bestehenden Transformatorengebäude einzurichten - die wichtigste Voraussetzung hierfür ist, dass ein geeigneter Betreiber für solch eine Einrichtung gefunden wird.
Aktuell ist geplant, dass die Ausschreibung für einen Betreiber Ende des Jahres publiziert werden soll.

Der Regierungsrat hat das Präsidialdepartement nun beauftragt, ein öffentliches Vernehmlassungsverfahren zum Entwurf des neuen Partizipationsgesetzes durchzuführen. An der Vernehmlassung können alle interessierten Personen teilnehmen.

Um die Vernehmlassung für alle Beteiligten einfach und effizient zu gestalten, wird eine digitale Plattform eingesetzt. Dies ermöglicht eine unkomplizierte Erfassung der Stellungnahmen. Sie dauert vom 18. Mai bis zum 18. August 2021. Im Anschluss wird die Vorlage bereinigt und dem Grossen Rat vorgelegt werden.

Weitere Informationen wie u.a. den Ratschlags- und Gesetzesentwurf finden Sie direkt im Online-Tool:
emitwirkung-bs.ch/partizipationsgesetz

Weitere Informationen zu den bisherigen Arbeiten im Rahmen von "Mitwirkung weiterdenken!" finden Sie unter:
www.entwicklung.bs.ch/mitwirkung

Hinweise unserer Trägervereine

Deutsch Lernen mit dem gewissen Extra

Das "K5 Basler Kurszentrum für Menschen aus fünf Kontinenten" ist in Basel nicht nur der Ort für Deutsch- und Integrationskurse, sondern ein Ort eines überdurchschnittlichen Engagements.

Wer aus dem Ausland nach Basel kommt, sich integrieren und im Arbeitsmarkt Fuss fassen will, muss mehr als nur die deutsche Sprache erlernen. Digitale Kenntnisse sind nötig, um am Alltagsleben in der Schweiz teilhaben zu können: Ticketlösen via ÖV-App, Tätigen einer online Banküberweisung oder sich im Internet auf eine Stelle bewerben. Menschen ohne diese Kenntnisse und ohne finanzielle Mittel für elektronische Geräte wird die soziokulturelle Teilhabe und somit die Integration erschwert.

Wie wichtig diese Kenntnisse sind, wurde mit der Pandemie ganz deutlich spürbar. Daher hatte sich das K5 dazu entschlossen zusätzliche Dienstleitungen und Infrastruktur anzubieten. Nebst iPads als Leihgerät, dem zur Verfügung stellen von Räumen und der Weiterführung des Kinderhorts, rief das K5 eine Digi-Sprechstunde ins Leben.

Kursteilnehmer*innen konnten mit Unterstützung lernen, wie ein iPad bedient, wie am Online-Unterricht teilgenommen und wie mit webbasierten Tools gearbeitet wird. Dank diesem Training waren alle Teilnehmer*innen in der Lage, am Deutsch-Online-Unterricht teilzunehmen und konnten wichtige IT-Kenntnisse erlangen die heutzutage für die alltägliche, kulturelle und berufliche Integration nicht mehr wegzudenken sind.

Auch wenn seit ein paar Wochen der Präsenzunterricht wieder möglich ist, hat die Digitalisierung im K5 Basler Kurszentrum Fuss gefasst.

Geschichten, wie diese, motivieren uns jeden Tag aufs Neue:

· Ahmed* ist Schriftsteller und musste aus seiner Heimat Syrien fliehen. Noch nie hatte er einen eigenen Laptop geschweige denn ein iPad in der Hand. Zu Beginn der Digi-Sprechstunde wusste er nicht, wie auf dem Gerät die Tastatur erscheint. Heute schreibt er seine Geschichten auf Deutsch auf dem iPad.

· Die arabisch sprechende Amira*, scheute sich zu Beginn vom Präsenzkurs in den Onlinekurs zu wechseln. Als Ihre Kursleiterin ihr jedoch Schritt für Schritt die einzelnen Funktionen zeigte, traute Sie sich an das neue Medium heran und kann sich nun nicht nur die Deutsche Sprache, sondern gleich wichtige Computerkennnisse aneignen.

· Nima* aus Tibet hatte noch nie in ihrem Leben ein iPad in der Hand. Sie besass noch nicht einmal eine E-Mail-Adresse. Mit der Unterstützung des K5 hat sie nun die Möglichkeit, eine neue Welt zu entdecken.

· Kadir* stammt aus Mazedonien und lebt schon eine Weile in der Schweiz. Seit kurzem ist auch seine Frau Esma* hier. Zu Beginn des Kurses zögerten beide, am Onlineunterricht teilzunehmen. Zu gross war die Angst vor dem Unbekannten. Als der K5 Digi-Coach Kadir eine E-Mail-Adresse einrichtete und dieser sah, wie einfach dies ist, ermutigte er seine Frau, den Kurs zu besuchen.

(*Die Namen wurden aus Datenschutzgründen von der Redaktion geändert)

Baumaktion Delsbergerallee Samstag, 29. Mai 2021

Die Kastanienallee mit ihren blühenden Baumrabatten macht viel Freude. Sie braucht aber auch viel Pflege. Die Stadtgärtnerei kümmert sich um den regelmässigen Baumschnitt und wechselt bei Bedarf alte und kranke Bäume aus. Und sie unterstützt die Quartierbevölkerung bei der Pflege der Rabatten und den Baumpatenschaften.

Um die kleinen Gärtchen an jedem der fast 100 Alleebäume kümmern sich Leute, die hier wohnen. Mitmachen können alle, die Zeit und Lust haben:

Zwei Mal pro Jahr bietet sich die Gelegenheit, an den Baumaktionstagen teilzunehmen. Nächsten Samstag ist es wieder soweit. Ab 9 Uhr wird in Gruppen gesäubert, gejätet, gehackt, gepflanzt und gegossen. Einfach kommen und mitmachen. Werkzeug ist vorhanden. Das gemeinsame Mittagessen im Thai Square spendet der Verein Wohnliches Gundeli-Ost.

Wer nicht dabei sein kann oder will, kann das ganze Jahr über etwas tun für das Wohl der Bäume. Wichtig ist das Giessen der Baumrabatten und Vorgärten bei Trockenheit. Auch Abfall vermeiden und säubern ist jederzeit nötig. Willkommen sind Leute, die Baumpatenschaften übernehmen.

Auskunft an der Baumaktion oder bei Ruth Lellé, Tel 079 216 53 27 oder Britt Ott-Nilsson 076 562 11 61

Deutsch- und Integrationskurse mit Spielgruppe | Obligatorische frühe Deutschförderung

Sprechen Sie Deutsch? Das Erlernen und Beherrschen der deutschen Sprache bildet für Migrantinnen und Migranten einen der ersten und wichtigsten Schritte, um sich hier in der Region Basel und in der Nordwestschweiz erfolgreich zu integrieren. Mit dem Erlernen einer neuen Sprache öffnen wir das Tor zu einer neuen Welt.

Seit bereits über zwanzig Jahren engagiert sich die Ausbildungs- und Beratungsstelle für Migrantinnen und Migranten (ABSM) für Menschen aus allen Ländern, welche voller Neugier die "neue Welt Basel" erkunden und sich in Basel und der Region in das hiesige Leben integrieren möchten.

 

Die ABSM bietet zahlreiche unterschiedliche Deutsch- und Integrationskurse für die Sprachniveaus A1 bis B2 an: An den Vormittags- und Nachmittagskursen speziell für Frauen bieten wir Müttern mit Kleinkindern eine Kinderbetreuung für die Dauer des Kurses. Weiter haben wir in unserem Angebot Abendkurse für Berufstätige, Konversationskurse, Willkommen-Kurse für Neuzugezogene mit Gutschein sowie Info-Module zum Leben in der Nordwestschweiz. Ausserdem bieten wir im Rahmen der obligatorischen frühen Deutschförderung Betreuungsplätze für Kinder, welche sich 1 Jahr vor dem Kindergarteneintritt befinden. Nicht zuletzt berät und coacht die ABSM Kursteilnehmende mit Blick auf die berufliche Integration.

Kommen Sie vorbei! Wir haben noch Plätze frei.

+41 61 361 85 88 | info@absm.ch | www.absm.ch

Das FAZ wird in diesem Jahr 30

Das Familienzentrum (FAZ) im Gundeldinger Feld feiert 2021 sein 30-jähriges Jubiläum, voraussichtlich im August, mit einem Fest für die Kleinen und Grossen rundum die Räumlichkeiten des FAZ.

Das FAZ ist Trägerschaftsmitglied der Quartierkoordination Gundeldingen (QuKoG). Der Quartiertreffpunkt FAZ ist ein Verein und funktioniert Dank engagierten MitarbeiterInnen, den kantonalen Staatsbeiträgen sowie der Subventionen von GGG und CMS.

Seit 30 Jahren bietet das FAZ Kindern vom Buschi bis zur 1. Primarklasse und ihren Bezugspersonen Raum zum Spielen, Singen, Tanzen, Lachen, Basteln, Balancieren, Essen, Schwatzen, Kontakte knüpfen...!

Nebst dem freien Spiel für die Kinder gibt es auch diverse Angebote, welche gratis oder kostengünstig besucht werden können. Die vielfältigen Programmpunkte im offenen Treffpunkt mit Café und Spielraum finden jeweils von Montag- bis Freitagnachmittag von 14.00-17.30h statt.

Das detaillierte Programm kann auf der Homepage eingesehen oder in Papierform bei einem Besuch vor Ort mitgenommen werden.

Gabriela Brüderlin Erni und Esther Buser



Kurse und Aktuelles von Gsünder Basel immer unter www.gsuenderbasel.ch oder
www.aktiv-im-sommer.ch.

HEKS AltuM beider Basel begleitet Migrantinnen und Migranten ab 55 beim Älterwerden in der Schweiz. Wir organisieren Informationsveranstaltungen und Café-Treffs, um wichtige Informationen zu vermitteln und soziale Kontakte zu fördern. Im Projekt sind vier interkulturelle Vermittelnde tätig, die folgende Sprachen sprechen: albanisch, arabisch, spanisch und türkisch.

Auf Grund der Pandemie finden unsere Veranstaltungen derzeit online statt. Wir konnten damit gute Erfahrungen machen.

In verschiedenen Formaten haben wir uns in den letzten Wochen in Video-Gruppentreffen mit dem Thema "psychische Gesundheit" beschäftigt: so trifft sich eine spanischsprachige Gruppe wöchentlich online und bespricht die "Impulse für die Psyche". Eine türkischsprachige Psychologin referierte via WhatsApp über psychische Gesundheit in Zeiten von Corona und gab praktische Tipps. Personen aus neun verschiedenen Ländern bekamen bei einem Zoom-Workshop Tipps für die psychische Gesundheit beim Älterwerden.

Weitere Online-Angebote, u.a. ein Erzählcafé und eine Veranstaltung zum Thema Altersvorsorge, sind geplant. Sobald die Situation es erlaubt, werden wir wieder physische Treffen und Veranstaltungen durchführen.

Interessierte finden weitere Informationen unter: 
https://www.heks.ch/was-wir-tun/heks-altum-alter-und-migration-beider-basel

Der Ideal Kulturverein setzt sich für den interreligiösen und interkulturellen Dialog ein. Der Fastenmonat Ramadan ist die Zeit für Einladungen und Begegnungen. Das diesjährig gemeinsames Fastenbrechen konnte wegen Pandemiebedingungen nicht durchgeführt werden. Dafür führte der Verein sein Engagement im Onlineformat fort. Am 29. April 2021 wurde eine Online-Veranstaltung über das Thema "Fasten in drei Religionen (Judentum, Christentum und Islam)" durchgeführt. Dabei standen insbesondere folgende Fragen im Zentrum:

- Wie fastet man im Judentum, Christentum und Islam? Welche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede sind vorhanden?

- Wie wird das Fasten in den heiligen Büchern erwähnt?

- Welchen geistigen und physischen Mehrwert bringt das Fasten?

- Welche Traditionen sind in diesem Zusammenhang vorhanden?

Die Veranstaltung stiess auf ein breites Interesse und so meldeten sich deutlich mehr Teilnehmer*innen als erwartet an. Die Gäste konnten ihre Fragen an die Referenten stellen, der Abend wurde als aufschlussreiche und konstruktive erlebt. Der Ideal Kulturverein wird sich weiterhin bemühen, solche Veranstaltungen auch in Zukunft zu organisieren.

Aktuelle Informationen über weitere Veranstaltungen finden Sie unter www.idealkulturverein.ch.

Zusammensein · Spiele spielen · schminkentanzen · Hausaufgabenhilfe · nähen · Bewerbungshilfesingen · kochen · schwatzen · Musik hörenbasteln · Beratungen · lachen · träumen · backen

Vom mit 4. Mai bis 29. September wird der Verein Robi-Spiel-Aktion bei schönem Wetter wieder ihre Kindertankstelle Liesbi betreiben.

Kinder und Eltern können während den Öffnungszeiten Spielmaterial ausleihen, punktuell finden Spielanimationen statt und zu familienfreundlichen Preisen können Glace und sonstige Kleinigkeiten für das leibliche Wohl erstanden werden.

Öffnungszeiten 2021

Di, Mi, Fr, Sa und So: 14.30 bis 18.30 Uhr

Neu: Letzter Samstag vom Monat bis 20.00 Uhr. Ein Grill steht bereit, Essen und Geschirr selber mitbringen

Ausserdem: Kinder können am Mittwoch- und Samstagnachmittag beim Spielmaterialverleih mitarbeiten. Anmeldung ab 4. Mai vor Ort bei Andres.

Selbstverständlich mit Kinderflohmi am 5. Juni (Quartierflohmi Gundeli)


Fotos: Adriana Vaistij Matos

Die Stiftung Rheinleben ist eine gemeinnützige Organisation, welche sich für die Belange von Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung und ihre Angehörigen engagiert. Über 90 Mitarbeitende beraten, begleiten und unterstützen in den Bereichen Beratung, Woh­nen, Tagesstruktur und Arbeit rund 1'700 Klient/-innen. 20 Personen engagieren sich ehrenamtlich im Stiftungsrat und in der Angehörigen-Selbsthilfe. Im Gundeldingerquartier vertreten sind die Dienstleistungsangebote: Tagesstruktur Entwicklung, Dornacherstrasse 38 - Tagesstruktur Modular, Thiersteinerallee 51 - Wohnbegleitung, Pfeffingerstrasse 69 - Wohnhaus G99, Gundeldingerstrasse 99.

Freizeit-Kurse (Freejob) der Stiftung Rheinleben
Hier bilden sich Erwachsene mit einer psychischen Beeinträchtigung weiter. Die Kurse vermitteln Wissen, bereiten Freude, wecken Neugierde, lassen neue Fähigkeiten erkennen und stillen Wissensdurst und Weiterbildungshunger. Das breitgefächerte Kursangebot kann unabhängig der Nutzung anderer Angebote der Stiftung Rheinleben besucht werden.

Die Freejob-Kurse richten sich an Personen, die in den vergangenen 10 Jahren aus psychischen Gründen eine IV-Rente bezogen, oder eine IV-Massnahme (z.B. Arbeitstraining) absolviert haben. Die Kurse werden von erfahrenen Fachpersonen und Kursleitenden durchgeführt.

Das neue Kursangebot liegt vor unter:
www.rheinleben.ch/tagesstruktur/freejob-kurse
Kontakt unter Tel: 061 206 97 60, bzw. e-mail: freejob@rheinleben.ch

 Aktuelles zu den kommenden Projekten und Aufführungen unter www.theater-sued.ch.




Ökostadt ist seit 1987 aktiv für ein wohnliches Basel und streut und verwirklicht viele Ideen zur Verbesserung der Lebensqualität in der Stadt: weniger fordern mehr wiederverwenden. Weniger Eigennutz mehr Gemeinsames. Weniger Auto, mehr Wohnstrasse. Weniger Einkaufscenter, mehr Quartiermarkt. Weniger Steinwüsten, mehr Blühendes im Vorgarten!

Der Verein Ökostadt Basel setzt sich ein für ...

... den Schutz unserer natürlichen Grundlagen
... ganzheitliches Denken in der Stadtplanung
... mehr Natur- und Erholungsräume in der Stadt Basel
... ein menschen- und umweltgerechtes Verkehrssystem

Weitere Infos erhalten Sie auf der Webseite des Vereins: www.oekostadtbasel.ch

Soziale Ökonomie ist Herausgeberin der lokalen Basler Währung NetzBon www.netzbon.ch.

Aktuell gibt es in Basel fast 140 Betriebe www.netzbon.ch/wo, in denen die Kundschaft wählen kann: Entweder zahle ich in Franken oder in NetzBon. Der Wechselkurs ist 1:1, die Noten kann man entweder im Online-Shop kaufen oder in den Wechselstuben, zum Beispiel bei Basel unverpackt am Erasmusplatz oder in der Markthalle.

Auch in Gundeli gibt es viele Läden, Bars oder Institutionen, welche NetzBon akzeptieren. Seit April wird die alternative Basler Währung im BioLaden L'Ultimo Bacio www.ultimobacio.ch an der Güterstrasse 199, unweit vom Tellplatz als Zahlungsmittel entgegen genommen. Der Laden ist sehr sympathisch und immer bekannter und beliebter im Quartier. So schreibt L'Ultimo Bacio über sich: "Wir sind immer auf der Suche nach der kleinen Manufaktur, dem Käser im kleinen Seitental, dem kleinen Bäcker, der dem Teig noch Musse gewährt und dem Korn die Anerkennung.​" Sehr einladend, nicht wahr? Wir empfehlen Ihnen den Laden als NetzBon Betrieb sowie als einen Ort mit wirklich sympathischen, kompetenten Belegschaft. Lokal. sozial, ökologisch.

Quartierkoordination Gundeldingen
Der Trägerverein für den Lebensraum Gundeldingen

Güterstrasse 213
CH-4053 Basel

Telefon: 061 331 08 83
info@gundeli-koordination.ch

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