Gundeli Augenblick März 2021

Sehr geehrte Damen und Herren

Mit diesem Newsletter erhalten Sie einen Ausschnitt aktueller Informationen aus dem Gundeli.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen! 

Ihre Quartierkoordination Gundeldingen

Gerne hätten wir wie geplant in dieser Ausgabe der GZ ein Stelleninserat für die Nachfolge der Geschäftsstellenleiterin der QuKoG, aufgrund der bevorstehenden Pensionierung auf Ende 2021, publiziert.

Einmal mehr kam es anders als geplant und es wurden uns Mitte Dezember 2020 vom Grossen Rat die gesprochenen Gelder für 2021 nicht gewährt, trotz gültigem Subventionsvertrag bis 2023. Dies lässt uns ohne jegliche Planungssicherheit ins 2021 starten. Wir sind nun daran, verschiedene Optionen zu prüfen. Klar ist aber: die Zukunft der QuKoG hängt an einem seidenen Faden.

Wir vom Vorstand der QuKoG empfinden es als besonders störend, dass wir vor der GR Sitzung zu den strittigen Punkten nie befragt worden sind. Auch wurden wir von keiner Seite zu einer Stellungnahme aufgefordert. Nach unserer Auffassung haben wir sämtliche Bedingungen erfüllt, an die der neue Subventionsvertrag geknüpft wurde. Wir haben die Statuten des Vereins angepasst und wieder ein Präsidium und Vizepräsidium installiert. Wir haben seit dem geltenden Subventionsvertrag mit allen Vereinen, die aus der QuKoG ausgetreten sind, professionell auf Projektebene zusammengearbeitet. Dass nun bereits nach einem halben Jahr die Gelder wieder sistiert werden, kann man wohl nicht, wie Grossrat Michael Koechlin in der Debatte am 16. Dezember erwähnt, als Schuss vor den Bug bezeichnen, sondern eher als Schuss in den Rücken...

Es wurde im GR auch von einem Trauerspiel in vielen Akten gesprochen. Tatsächlich muss man sagen, dass die ewig gleichen Vorwürfe von immer den gleichen Personen im GR kommen, dies obwohl wir den Vorstand umfassend erneuert haben und obwohl wir in dieser kurzen Zeit bewiesen haben, dass wir nicht rückwärts schauen sondern vorwärts und uns für das Gundeli engagieren, damit dieses Quartier lebendig bleibt und damit sich die Bewohner in diesem Quartier wohl fühlen. Gerne erwähne ich hier das Projekt Caring Community (Sorgende Gemeinschaft) das während der Corona Zeit besonders an Bedeutung gewann und auch die Rettung der Ludothek im Gundeli, die vor allem dank dem engagierten Einsatz der QuKoG erhalten werden konnte. Beim Gundeli-Walk 2020 haben wir unterstützend mitgewirkt. Auch in der Planungsgruppe arbeitet die QuKoG mit dem NQVG und der neuen Gruppe Bahnhof zusammen, auch die Bebauung Dreispitz Nord und Wolfsareal sind Orte, wo sich die QuKoG engagiert. Keiner dieser Grossräte hat uns direkt kontaktiert und sich ein Bild gemacht über die Neuerungen.Immer wieder werden ungerechtfertigte Vorwürfe gegen die Geschäftsstellenleiterin erhoben. Die QuKoG sieht sich einem stetigen Klima des Misstrauens ausgesetzt. Die Vorwürfe werden erhoben, jedoch nie hinterfragt geschweige denn im direkten Kontakt geprüft.Es ist zu vermuten, dass der eigentliche Konflikt nicht genannt wird, der darin besteht, dass die QuKoG in ein Stadtteilsekretariat integriert werden soll. Diesem Bestreben stehen die beiden NQV Bruderholz und Gundeli kritisch gegenüber.Wir haben uns dazu entschlossen, auf unserer Website die Namen der Grossrät*innen von Grossbasel Ost zu publizieren, die für den Antrag von Erich Bucher gestimmt haben, also dafür, dass die QuKoG 2021 keine Subventionen bekommt.

Hier finden Sie den Artikel auf unserer Webseite

Präsidium mit Vorstand der QuKoG

Ziel der Raumplanung ist, dass in den Zentren gebaut und die Landschaft geschützt wird. Das wird durch die Zonenplanung oder mit Arealentwicklungen erreicht. Änderungen im Bau- und Planungsgesetz können den Wohnungsbau im Zentrum zusätzlich unterstütz werden. Der Regierungsrat schickt dazu einen Änderungsvorschlag des Bau- und Planungsgesetzes in die öffentliche Vernehmlassung. Im Anschluss soll die Anpassung des Gesetzes dem Grossen Rat vorgelegt werden.

Die öffentliche Vernehmlassung dieser Änderungsvorschläge startet am 28. Januar 2021 und dauert drei Monate bis am 28. April 2021.

Am 26. Januar 2021 hat der Regierungsrat den Entwurf des Ratschlags zur öffentlichen Vernehmlassung freigegeben. Hiermit lädt er Sie zur Stellungnahme ein. Für Ihre Stellungnahme bitten wir Sie, den untenstehenden Fragebogen zu verwenden und bis zum 28. April 2021 als Word-Dokument an das Planungsamt Basel-Stadt zu senden (marc.fevrier@bs.ch).

Nach Auswertung der eingegangenen Rückmeldungen und deren Einarbeitung in den Ratschlagsentwurf wird der Regierungsrat voraussichtlich im Herbst 2021 den Ratschlag dem Grossen Rat zur Behandlung übergeben.

Weitere Informationen und Dokumente finden Sie unter: www.planungsamt.bs.ch

"In Würde altern" ist ein Pilotprojekt der Quartierkoordination Gundeldingen und der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW). Es geht um die generationsübergreifende Gestaltung von möglichst niederschwelligen, situationsgerechten und wertschätzenden, unterstützenden Angeboten für alle Stufen des Alters, insbesondere auch für hochbetagte Menschen.

Es geht um die Sensibilisierung der Quartierbewohnenden für eine neue Haltung im Zusammenleben der Generationen: Alle übernehmen gemeinsam Verantwortung für soziale Aufgaben, helfen einander und sorgen füreinander. Das Ziel ist eine Gemeinschaft von Menschen, die sich gegenseitig im Quartier unterstützen. Diese Ziele werden über die Förderung von Beziehungen und Begegnungen, Eigeninitiative und Selbstorganisation und die interprofessionelle Zusammenarbeit erreicht.

Wir stellen uns diese Fragen:

  • Wer sind die älteren Menschen im Quartier und wo wohnen sie?
  • Ihre Lebenslage: was bewegt sie und die anderen Quartiersbewohnenden?
  • Was sind ihre Wünsche und Bedürfnisse, was fehlt?
  • Welche Stress- und Stärkungsfaktoren spielen eine Rolle? Was bereitet den Menschen Sorge, Sinn oder Freude

Das ganze Interview finden Sie unter www.caringcommunities.ch

Eine Initiative des Departements für Wirtschaft, Soziales und Umwelt das Kantons Basel-Stadt und
freier Basler Theaterschaffender

Freiwillige gesucht!

Die "Litter Lemons" sind eine Gruppe Freiwilliger, die in den Sommermonaten 2019 und 2020 mit Strassentheater auf die Abfallproblematik in Basel aufmerksam gemacht haben. Auch
im Sommer 2021 werden sie von Anfang Juli bis Mitte September zwei Mal pro Woche mit ihrem Masken- und Materialtheater auf den Strassen und Plätzen von Basel zu sehen sein. Wir suchen Interessierte, die Lust haben bei den Vorbereitungen, den Proben und den Auftritten im Sommer mitzuwirken.

Terminplanung Litter Lemons 2021 (Änderungen vorbehalten)
• Erstes Informationstreffen: 30. April 2021, 14:00 Uhr
• Freiwillig: Kostümbau-Atelier: Montag, 31.05. - Freitag, 11.06. 2021, 10:00-17:00 Uhr
• Verbindliche Proben: Montag, 14.06. - Freitag, 02.07.2021, 13:00-17:00
• Première: Freitag, 02.07.2021
• Auftritte: Pro Person ein Mal pro Woche (ab anfangs Juli bis Mitte September)

Fähigkeiten und Anforderungen
• Interesse an Material- und Maskentheater zum Thema Littering
• Lust auf kreative Prozesse in einer Gruppe
• Zeit für Proben des Strassentheaters
• Zeit für einen Auftritt pro Woche ab Anfang Juli bis Mitte September

(Abwesenheiten von bis zu 2 Wochen während Auftrittsmonaten sind möglich)

Leitung
Olivia Ronzani und Vinzent Gisi (beide Bachelor Accademia Teatro Dimitiri)

Flyer Litter Lemons

Sie interessieren sich für diesen Einsatz?
Melden Sie sich bei der Einsatzorganisation:
kulturundcoaching
Franziska von Blarer (Geschäftsführerin)
Bäumleingasse 2, 4051 Basel
Telefon: 061 322 99 11 / 076 570 78 70
E-Mail: franziska.vonblarer@kulturundcoaching.ch

Leckere Verpflegung ohne Abfall
Immer mehr lokale Gastronomiebetriebe bieten Menüs und Getränke für unterwegs an und wollen gleichzeitig die Abfallberge so klein wie möglich halten. Das Amt für Umwelt und Energie unterstützt das Engagement dieser Betriebe mit Förderbeiträgen.

Zusammenarbeit mit reCIRCLE
Für die Aktion "Mehr Mehrweg!" arbeitet das Amt für Umwelt und Energie mit reCIRCLE zusammen, dem aktuell grössten Schweizer Netzwerk für Mehrweggeschirr. reCIRCLE setzt auf zirkuläre, in der Schweiz hergestellte Produkte und legt grossen Wert auf den aktiven Austausch mit den Partnerbetrieben.

Förderbeitrag für Test- und Jahresabos
Mit der Aktion "Mehr Mehrweg!" unterstützt das Amt für Umwelt und Energie die ersten 50 Betriebe in der Stadt Basel, die reCIRCLE für drei Monate unverbindlich testen wollen, mit einem finanziellen Beitrag. Auch Betriebe, die bereits überzeugt sind und direkt ein reCIRCLE-Abo abschliessen wollen, können von einem Förderbeitrag profitieren.

Weitere Infos über Anmeldung/Kontakt etc. unter: www.aue.bs.ch

Am Dienstag, 9. Februar lud die Klasse 3b der Primarschule Margarethen zur Ausstellung der Arche unter dem Titel "Gib sorg zur Erde" ein.

Ausgangspunkt für die Ausein­andersetzung und die Idee einer "Ausstellung mit der Arche" war zunächst die Entdeckung der Kin­der, dass sich Ängste und Sorgen, die sie bewegen angesichts des­sen, was sie über den Zustand der Erde und des Klimas sowie deren Veränderung hören, negativ aus­wirken auf den Umgang miteinan­der. Und dass aber eine Verände­rung des Klimas unter uns, z.B. in der Klasse, zu einem bewussteren gemeinsamen Umgang auch mit unserer Mitwelt führen kann und damit positive Auswirkungen auf die Situation der Erde und des Kli­mas hat. Die Utopie der Arche hat die Kinder kreativ werden lassen und hat Gestalt gefunden in einem grossen Modell aus Papiermaché, das sie vor der Quartierkoordina­tion den Passantinnen und Pas­santen auf der Strasse zugänglich machten, begleitet von zahlrei­chen künstlerischen Plakaten, auf denen sie aufriefen: "Gib sorg zur Erde". Wir gratulieren den Schü­lerinnen und Schülern der Klasse 3b von der Primarschule Margare­then und ihrem Lehrer Lars Wolf für die anregende, bedenkliche Ausstellung und hoffen, dass die Signale der Kinder (8­/9­jährige) auch von den "Welt­Herrschern" erhört werden. - Artikel aus der "GZ"

Zu Beginn des Jahres wurde die Klimagruppe Gundeldingen/Bruderholz gegründet. Aktuell sind wir rund 25 Menschen, welche im Quartier den Diskurs zu einem klima- und sozial verträglichen Wandel fördern und mit verschiedenen Aktionen darauf aufmerksam machen möchten.

Wir unterstützen die Klimagerechtigkeitsinitiative Basel2030 und haben viele Ideen wie beispielsweise ein ZeroWaste Workshop, Sharing-Plattform, Klimaquartiersfest, Urban Garding Projekte und sind voller Elan! Möchtest du informiert werden oder auch aktiv unserer Gruppe beitreten? Dann melde dich gerne unter organizing@basel2030.ch

Erstmals führen die Grauen Panther Nordwestschweiz am 1. März eine öffentliche Monatsversammlung online durch, per Audio-Podcast.

Online-Diskussion
Wie beeinflusst Corona die Beziehungen zwischen den Generationen?

Das Virus trifft alle. Aber nicht alle gleich. Wie beeinflusst Corona die Solidarität zwischen Jungen und Alten? Kommunizieren die Generationen während dieser Pandemie genügend miteinander? Haben sie genügend Verständnis für die pandemiebedingten Sorgen und Ängste der andern?

Über diese und andere Fragen diskutieren:

- Prof.Dr.François Höpflinger, Altersforscher, Universität Zürich
- Rosmarie Wydler, Klimaseniorin
- Noemie Keller, RadioX
- unter der Leitung von Max Gautschi, GL-Mitglied Graue Panther

Die Diskussion wurde in der letzten Februarwoche im Studio von RadioX aufgenommen. Klicken Sie hier um diese anhören zu können und schreiben Sie uns Ihre Meinung an info@grauepanther.ch. Wir freuen uns.

An der Online-Informationsveranstaltung vom 21. Januar 2021 sind zahlreiche Fragen von interessierten Teilnehmenden eingegangen. Die Teilnehmenden interessierten sich von Beteiligungsmöglichkeiten über günstigen Wohnraum und bis zur nachhaltigen Arealentwicklung.

Diese Fragen sowie die Antworten dazu sind hier publiziert.

Rückblick auf die Informationsveranstaltung von 21. Januar 2021

Die Verantwortlichen des Kantons, von Swiss Life und Rhystadt AG haben an der digitalen Informationsveranstaltung vom 21. Januar 2021 informiert, wie sie zusammenarbeiten, was sie bei der Arealentwicklung beachten und was die Ziele des städtebaulichen Leitbildes sind. Zudem wurde ein Blick in die Werkstatt zur Erarbeitung des Leitbildes gegeben.

Hier geht es zur Aufzeichnung der Veranstaltung vom 21. Januar 2021.

Feedback oder Fragen? Sie erreichen uns unter info@klybeckplus.ch oder telefonisch unter 061 261 55 70.

Hinweise unserer Trägervereine

Ökostadt ist seit 1987 aktiv für ein wohnliches Basel und streut und verwirklicht viele Ideen zur Verbesserung der Lebensqualität in der Stadt: weniger fordern mehr wiederverwenden. Weniger Eigennutz mehr Gemeinsames. Weniger Auto, mehr Wohnstrasse. Weniger Einkaufscenter, mehr Quartiermarkt. Weniger Steinwüsten, mehr Blühendes im Vorgarten!

Der Verein Ökostadt Basel setzt sich ein für ...

... den Schutz unserer natürlichen Grundlagen
... ganzheitliches Denken in der Stadtplanung
... mehr Natur- und Erholungsräume in der Stadt Basel
... ein menschen- und umweltgerechtes Verkehrssystem

Weitere Infos erhalten Sie auf der Webseite des Vereins: www.oekostadtbasel.ch

Sie kämpfen für eine bessere Wohn- und Lebensqualität in der Stadt und wehren sich an allen Fronten gegen Unwirtlichkeit und Stadtflucht - die Liste der Erfolge ist lang und das Angebot der Aktivitäten zum Mitmachen breit.

WGO ist bekannt unter anderem dank dem 6,2 km langen Gundeli-Trail. Die Nordic Walking- und Jogging-Route führt durch das Gundeldinger Quartier und über das Bruderholz. Der Start- und Endpunkt befindet sich im Gundeldingerfeld, in der Nähe der Kletterhalle K7. Die Route ist mit einer Start-/Ziel-Tafel ausgerüstet, welche einen Routen- beschrieb, eine Routenkarte mit km-Angaben, ein Höhenprofil und Aufwärm- und Stretching-Übungen enthält. Unterwegs zeigen weiss-grüne Wegweiser die Richtung an. Auch mit dem Handy kann auf den Routenplan zugreifen. Die Flyers mit der Karte sind in der Quartierkoordination Gundeldingen aufgelegt.

Die WGO setzt sich darüber hinaus sehr engagiert in der Planung der Nordspitze (ehemals Dreispitz Nord) ein. Unsere Forderung: ein grosser Park!

Weitere Informationen finden Sie auf der Vereins-Webseite: www.verein-wgo.ch.

Deutsch- und Integrationskurse mit Spielgruppe | Obligatorische frühe Deutschförderung

Sprechen Sie Deutsch? Das Erlernen und Beherrschen der deutschen Sprache bildet für Migrantinnen und Migranten einen der ersten und wichtigsten Schritte, um sich hier in der Region Basel und in der Nordwestschweiz erfolgreich zu integrieren. Mit dem Erlernen einer neuen Sprache öffnen wir das Tor zu einer neuen Welt.

Seit bereits über zwanzig Jahren engagiert sich die Ausbildungs- und Beratungsstelle für Migrantinnen und Migranten (ABSM) für Menschen aus allen Ländern, welche voller Neugier die "neue Welt Basel" erkunden und sich in Basel und der Region in das hiesige Leben integrieren möchten.

 

Die ABSM bietet zahlreiche unterschiedliche Deutsch- und Integrationskurse für die Sprachniveaus A1 bis B2 an: An den Vormittags- und Nachmittagskursen speziell für Frauen bieten wir Müttern mit Kleinkindern eine Kinderbetreuung für die Dauer des Kurses. Weiter haben wir in unserem Angebot Abendkurse für Berufstätige, Konversationskurse, Willkommen-Kurse für Neuzugezogene mit Gutschein sowie Info-Module zum Leben in der Nordwestschweiz. Ausserdem bieten wir im Rahmen der obligatorischen frühen Deutschförderung Betreuungsplätze für Kinder, welche sich 1 Jahr vor dem Kindergarteneintritt befinden. Nicht zuletzt berät und coacht die ABSM Kursteilnehmende mit Blick auf die berufliche Integration.

Kommen Sie vorbei! Wir haben noch Plätze frei.

+41 61 361 85 88 | info@absm.ch | www.absm.ch

Kurse und Aktuelles von Gsünder Basel immer unter www.gsuenderbasel.ch

Das K5 Basler Kurszentrum bietet auch im 2021 wieder qualitativ hochstehende Deutschkurse für eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt an.

In unserem intensivsten Deutschkurs "Deutsch kompakt (online)" stärken Sie Ihre sprachlichen, sozialen und beruflichen Fertigkeiten sowie Ihre Selbstkompetenz. Bei uns lernen Sie alltags- und berufsorientiert Deutsch. Ziel ist eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt. Dazu dient auch die Durchführung der international anerkannten telc Zertifikatsprüfung am Ende des Kurses.

Kurs: Deutsch kompakt
Kursstart: 18. Feb. 2021-3. Mai. 2021
Kursdauer: 10 Wochen, 200 Lektionen
Kurszeiten: Montag bis Freitag, 08:30 - 11:50 Uhr oder 13:30 - 16:50 Uhr
Niveau: A1 - B2 nach GER
Anmeldeschluss: Bis eine Woche vor Kursbeginn (später bei freien Plätzen möglich)
Kinderbetreuung: Ja, vormittags

Um Sie in dieser herausfordernden Zeit optimal zu unterstützen, bieten wir zusätzlich zu unseren Kursen eine Digi-Sprechstunde an. Hier lernen Sie den Umgang mit ihrem Tablet, Laptop oder Desktop-Computer, um auch von unseren Kursen im Fernunterricht (online) optimal zu profitieren. Haben Sie keinen Computer oder Tablet? Kein Problem! Gerne leihen wir Ihnen für die Dauer des Kurses ein iPad aus. Melde Sie sich einfach bei uns. Wir unterstützen Sie wo wir können, damit ihr Erlebnis im K5 ein voller Erfolg wird.

Mehr Informationen finden Sie auf unserer Website: www.k5kurszentrum.ch

Suche nach Räumen

Da das Bedürfnis nach eigenen Räumlichkeiten für die Mädchen nach wie vor sehr stark besteht, sind wir noch immer auf der Suche nach eigenen Räumen zum chillen, basteln, kochen/backen, schminken etc. und vor allem zum selbst gestalten. Mit eigenen Räumen könnten wir die Öffnungszeiten anpassen und sogar erweitern, damit noch mehr Mädchen (ab 10 Jahren) die Angebote des Mädchentreffs nutzen können. Für Tipps und Angebote sind wir sehr dankbar!

Wissen Sie etwas? Bitte kontaktieren Sie uns unter:
maedona@juarbasel.ch
oder +41 61 683 37 60



Wie für viele heisst es auch für die Mobile Jugendarbeit Basel aktuell wieder, die Arbeit vermehrt in den "Corona-Modus" zu versetzen. Das bedeutet nicht, dass neben der aufsuchenden Arbeit, die wir trotz den neuen Massnahmen uneingeschränkt durchführen können, nichts läuft - dennoch müssen wir wieder kreativer sein, wenn es darum geht Räume für offene Angebote und Beratung zu schaffen. Deswegen sind wir als MJAB aktuell dabei, ein festes (online) Programm für die kommenden Wochen auf die Beine zu stellen und unsere Präsenz und Unterstützungsangebote in den digitalen Medien sichtbarer zu machen. Somit soll es ab dieser Woche unter anderem jeden Freitagabend ein digitales Freizeitangebot gepaart mit Ideen und Angeboten der "analogen" Freizeitbeschäftigung geben.

Weitere Infos laufend:
via Instagram (@mjagrossbasel)
per Telefon (079 255 84 38)
und E-Mail (grossbasel@mjabasel.ch)

Die Stiftung Rheinleben ist eine gemeinnützige Organisation, welche sich für die Belange von Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung und ihre Angehörigen engagiert. Über 90 Mitarbeitende beraten, begleiten und unterstützen in den Bereichen Beratung, Woh­nen, Tagesstruktur und Arbeit rund 1'700 Klient/-innen. 20 Personen engagieren sich ehrenamtlich im Stiftungsrat und in der Angehörigen-Selbsthilfe. Im Gundeldingerquartier vertreten sind die Dienstleistungsangebote: Tagesstruktur Entwicklung, Dornacherstrasse 38 - Tagesstruktur Modular, Thiersteinerallee 51 - Wohnbegleitung, Pfeffingerstrasse 69 - Wohnhaus G99, Gundeldingerstrasse 99.

Freizeit-Kurse (Freejob) der Stiftung Rheinleben
Hier bilden sich Erwachsene mit einer psychischen Beeinträchtigung weiter. Die Kurse vermitteln Wissen, bereiten Freude, wecken Neugierde, lassen neue Fähigkeiten erkennen und stillen Wissensdurst und Weiterbildungshunger. Das breitgefächerte Kursangebot kann unabhängig der Nutzung anderer Angebote der Stiftung Rheinleben besucht werden.

Die Freejob-Kurse richten sich an Personen, die in den vergangenen 10 Jahren aus psychischen Gründen eine IV-Rente bezogen, oder eine IV-Massnahme (z.B. Arbeitstraining) absolviert haben. Die Kurse werden von erfahrenen Fachpersonen und Kursleitenden durchgeführt.

Das neue Kursangebot liegt vor unter:
www.rheinleben.ch/tagesstruktur/freejob-kurse
Kontakt unter Tel: 061 206 97 60, bzw. e-mail: freejob@rheinleben.ch

Stimmenmeer - Theaterprojekt sucht Mitwirkende!

Offen für alle zwischen 15 und 105 Jahren

"Ich möchte, dass jeder die Stimme so hören kann, wie ich sie höre."
(Johanna von Orléans)

Entlang der Figur Johanna von Orléans begibt sich das Projekt "Stimmenmeer" mit Menschen jeglichen Alters auf die Suche nach dem eigenen Kompass und tauchen ab ins Gewirr der Mehrstimmigkeit. Eine Bild- und Klangreise von der Vergangenheit bis in die Zukunft der Protagonisten.

Das Projekt ist für alle die Lust haben, sich auf und hinter der Bühne an einem Theaterprojekt zu beteiligen. Das Projekt bietet verschiedene Möglichkeiten, sich einzubringen und mitzugestalten.

Die Recherchegruppe für Menschen jeglichen Alters beginnt am 3. März 2021 (vorerst online). Die Gruppe ist mit Laptops, Mikrofon und Stift auf den Spuren der Johanna im Web und Quartier unterwegs. Die Gruppe organisiert und führt Interviews mit Fach- und Alltagsexperten durch, sucht zum Thema weiterführende Literatur und schreibt eigene Texte.

Kurzzeitige oder langfristige Mitwirkung auf und hinter der Bühne möglich. Wir planen optimistisch!

Weitere Infos & Anmeldung www.theater-sued.ch | Flyer

Quaralender

Freundin, Arbeitskollege, Grossmutter, Nachbar in der Quarantäne? Schenken Sie jeden Tag ein Paket mit Aktivitäten und Ideen!

Alleine - eine Woche oder länger im Zimmer eingeschlossen, das kann auf die Nerven drücken. Schenken Sie den Betroffenen eine Überraschung!

Für jeden Tag gibt es ein Päckli mit Zubehör, Zutaten und einer Anleitung zum Selber machen. Es ist meist etwas aus der Region, was zum geniessen, zum basteln, zum essen und zum etwas Neues lernen.

Unsere Velokuriere liefern montags und donnerstags. Wir liefern nur in Basel Stadt!

Sie bestellen die Päckli online auf www.quaralender.ch mit der Angabe wohin und an wen geliefert werden soll. Die Rechnung erhalten Sie per Post.

Preis je Tag 14.-

Mit dem Quaralender wollen wir - der Verein Soziale Ökonomie und die Gruppe JobHack - den Betroffenen unter die Arme greifen und im grauen Alltag ein paar Farbtupfer verteilen.

Für Fragen wenden Sie sich an jobhack@immerda.ch

Soziale Ökonomie
Klybeckstrasse 95.
4057 Basel
www.sozialeoekonomie.org

Quartierkoordination Gundeldingen
Der Trägerverein für den Lebensraum Gundeldingen

Güterstrasse 213
CH-4053 Basel

Telefon: 061 331 08 83
info@gundeli-koordination.ch

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