Gundeli Augenblick Oktober 2019

Sehr geehrte Damen und Herren

Mit diesem Newsletter erhalten Sie einen Ausschnitt aktueller Informationen aus dem Gundeli. 

Ihre Quartierkoordination Gundeldingen

Ein bunter Anlass für Neuzugezogene im Familienzentrum

Die Quartierkoordination Gundeldingen und die Kontaktstelle für Quartierarbeit der Stadt Basel führen seit Jahren in einer gemeinschaftlichen Kooperation Neuzuzügerbegrüssungen durch.

Der diesjährige Anlass fand Ende August im Familienzentrum (FAZ) auf dem Gundeldinger Feld statt.  Mehr als 50 Menschen, die in den vergangenen Monaten ins Gundeli gezogen waren, konnten von Matthias A. Wirz, Vorstandsmitglied der Quartierkoordination und Gabriela Brüderlin, Vorstand FAZ, begrüsst werden. Interessantes über aktuelle und zukünftige Entwicklungen im Gundeli berichtete Olivier Wyss, Kantons- und Stadtentwicklung Basel. Gabriele Frank, Geschäftsstellenleiterin Quartierkoordination Gundeldingen,  schlug die Brücke ins Quartier zu unserem „Dorfbüro“, dem Quartierkiosk.  Verschiedene Organisationen und Vereine nutzten die Gelegenheit, sich den neuen GundelibewohnerInnen vorzustellen.

Die musikalische Umrahmung gestalteten Martia Binkert und Julia Bauer, Lehrerinnen der Musikschule Gundeldinger Feld. Bei einem feinen Apéro  durch den Ideal Kulturverein, Trägerverein der Quartierkoordination, fanden anregende und lebendige Gespräche statt.  Im Anschluss bestand die Möglichkeit der Teilnahme an einer Führung durch das Gundeldinger Feld mit Barbara Buser und Irene Wigger, Kantensprung AG. Interessiert lauschten die Teilnehmenden der Erfolgsgeschichte des Gundeldinger Feldes. Und waren über die Buntheit und die vielen Angebote im Gundeli begeistert. Die Quartierkoordination Gundeldingen freut sich, dass im Rahmen dieses Anlasses bereits einige interessierte Bewohnerinnen und Bewohner für eine engagierte Mitarbeit im Quartier gewonnen werden konnten.

Gabriele Frank

Hier gehts zum Artikel in der Gundeldinger Zeitung.

Fotoausstellung von Lucie Anderrüti in Purple Park

Fotoausstellung von Lucie Anderrüti eröffnet in Purple Park am 28. September 2019 um 17 Uhr. Sie finden weitere Informationen im Flyer.

Und so schreibt die Autorin über ihre Bilder:

Für einen Fotowettbewerb von Canon erstellte ich mein erstes kleines Projekt zum Thema Formen und Farben. Dabei ging es mir darum, dass die Fotos authentisch wirken und es kein "nein" gibt von der Kobinierung der Kleider und Hintergründe. Ich fotografierte an zwei verschiedenen Orten und an zwei verschiedenen Tagen. Die Models wählte ich so verschieden wie möglich aus, was auch gelang. Ich kaufte noch bestimmte Accessoires wie Lollipops und Seifenblasen. Schlussendlich finde ich, dass zwei Themen entstanden sind beim Fotografieren, zum einen Warme Farbe, glücklich und ohne Sorgen. Beim anderen Teil sieht man die Härte in den Farben und im Gesicht. Das zweite Shooting fand bei einem Jugendhaus statt. Dort wurde ich auf mein Projekt angesprochen und sie machten mich darauf aufmerksam, dass ich meine Fotos auch bei ihnen ausstellen könne. Ich hatte schon länger den Gedanken, meine eigene Ausstellung zu einem Thema zu gestalten und dieses Projekt war genau das richtige dafür. Somit werde ich meine Ausstellung machen, das Datum steht schon fest: 28. September 2019.

„Mobilisieren will gelernt sein“ – Einladung zum Netzwerktreffen

Das Mobilisieren ist das A und O bei kleinen Aktionen und grossen Kampagnen. Wie gelingt es, Gleichgesinnte zu fnden und gemeinsam etwas zu erreichen? Der Kampagnenprofi Martin Diethelm erläutert anhand von Beispielen und theoretischen Exkursen, was gute Mobilisierungsarbeit auszeichnet.
Im anschliessenden Workshop tauschen die Teilnehmenden Erfahrungen aus, diskutieren Knackpunkte und erhalten Anregungen für die eigenen Umweltaktivitäten.

Programm
18.30–19.00 Uhr Input-Referat «Mobilisieren will gelernt sein»
Martin Diethelm, Kampagnenforum
19.00–20.00 Uhr Erfahrungsaustausch und Workshop
Ab 20.00 Uhr Apéro

Organisation
Amt für Umwelt und Energie Basel-Stadt, Quartierkoordination Gundeldingen sowie Stadtteilsekretariate Kleinbasel und Basel West

Anmeldung
Anmeldung: Bis Freitag, 1. November an aue@bs.ch
Die Teilnahme ist kostenlos.

Flyer finden Sie hier.

Café 103

Das Café 103 ist das Nachbarschaftstreffen im Migrationszentrum. Hier kommen Menschen zusammen, die erst seit kurzem in Gundeli leben und solche die schon lange hier zu Hause sind. Hier entstehen Freundschaften und gemeinsame Aktivitäten.
Das nächste Treffen findet am Sonntag, 29. September 2019 statt, 14.00 bis 17.00 Uhr, im Migrationszentrum Basel, Münchensteinerstrasse 103, 4053 Basel.
Weitere Informationen.

Das Café 103 ist auf der Suche nach Personen, die gerne im Team mitwirken möchten. Was zeitlicher Umfang, Regelmässigkeit und Aufgabenbereich anbelangt, sind sie flexibel. Falls Sie oder jemand aus Ihrem Umfeld Interesse daran hat, freuen wir uns über die Kontaktaufnahme per Mail unter cafe103@gmx.ch oder gleich direkt am nächsten Sonntag am Café 103.

 

Einladung zum Theatherkurs Improvisation in Barakuba

Dieser Kurs ist für alle Spielfreudigen ab 18 Jahren, die wöchentlich nach einem kurzen Aufwärmen und ein bis zwei Übungen zur Vorbereitung vor allem improvisieren möchten.

Themen: Improvisation mit Bewegung und Stimme, Improvisation mit Raum, Improvisation mit Text, Zusammenspiel, Timing.

Anzahl Teilnehmende: max. 10 Personen
Daten: Dienstags 15.10. / 22.10. / 29.10. / 5.11. / 12.11. / 19.11. / 26.11. / 3.12. 2019
Zeit: 19.00 bis 20.30 Uhr
Wo: Barakuba, Gundeldingerfeld, Dornacherstrasse 192, 4053 Basel
Alter: ab 18 Jahren
Kurskosten: 280.- CHF

Theologische Knacknuss 2: Gebote, Verbote...

Judentum, Christentum und Islam kennen Gebote und Verbote, die aus ihren heiligen Schriften und den Traditionen stammen. Sie beschreiben, was gut und richtig, was schädigend und falsch ist

Jede der Religionen geht ganz spezifisch mit Geboten und Verboten um. Losgelöst von der Frage nach dem religiösen Selbstverständnis lässt sich die Frage nach dem Umgang damit aber nicht diskutieren. In jeder Religionsgemeinschaft gibt es eine grosse Bandbreite im persönlichen Umgang mit Geboten und Verboten.

An drei Abenden erhalten die Teilnehmenden von Vertreter*innen aus Judentum, Christentum und Islam einen Einblick in Grundlagen, Traditionen und Diskussionen rund um die jeweiligen Gebote und Verbote. Am vierten Kursabend tauschen sie sich untereinander und mit dem Team von religionen_lokal aus.

Theologische Knacknuss 2: Gebote, Verbote...
Zwinglihaus, 13. November 2019, 19.00 bis 20.30 Uhr

Weitere Veranstaltungen:
21. November: Katharina Merian, ref. Pfarrerin
27. November: Rabbiner Moshe Baumel
3. Dezember: Team religionen_lokal

Preis: CHF 90.-; für Studierende gratis; Reduktion auf Anfrage möglich.
Kontakt: Anja Kruysse

Mitwirkung – wie weiter?

Die Delegiertenversammlung des Stadtteilsekretariates Kleinbasel hat bei der Verwaltung die "Mitwirkung bei der Weiterentwicklung des Verfahrens gemäss §55 der Kantonsverfassung" beantragt. Hintergrund ist die Überweisung der Motion von Lisa Mathys zur Konkretisierung der Mitwirkung der Quartierbevölkerung auf Gesetzesebene an die Regierung. Dieser Prozess soll unter Einbezug der Bevölkerung durchgeführt werden.

Nach über 10 Jahren Mitwirkung gemäss §55 der Kantonsverfassung haben alle Beteiligten - Bevölkerung und Verwaltung - ihre Erfahrungen gemacht. Innerhalb der Verwaltung hat man daher einen Prozess zur Weiterentwicklung der Mitwirkung gestartet. Gleichzeitig besteht nun auch ein politischer Auftrag zu prüfen, inwieweit mehr Klarheit und Verbindlichkeit zu Begrifflichkeiten und Durchführung per Gesetz geschaffen werden kann. Eines ist offensichtlich: auf Seiten der Bevölkerung hat sich das Interesse an Mitsprachemöglichkeiten weiterentwickelt. Daher sollen ihre Erfahrungen unbedingt in diesen Prozess einfliessen. Wo sehen Sie Verbesserungsbedarf und was braucht es künftig für eine gute Mitwirkungskultur? Eine Veranstaltung dazu findet voraussichtlich im November statt. Die Ergebnisse werden in den Bericht der Regierung an den Grossen Rat bzgl. der Motion Mathys einfliessen.

Heike Oldörp, Co-Leiterin Stadtteilsekretariat Kleinbasel

Hinweise unserer Trägervereine

Soziale Ökonomie: Trägerverein des Monats Oktober

Wer kennt sie noch nicht - die lokale Basler Währung NetzBon? Mehrere Tausend magentafarbene Noten sind im Umlauf. Beziehen kann man sie in Wechselstuben oder im online-Shop auf der Webseite www.netzbon.ch.


Im Jahre 2002 wurde der NetzBon in Basel als BonNetzBon gegründet. Bis ins Jahr 2005 wurde dieRegionalwährung innerhalb der Genossenschaft Netz Soziale Ökonomie als Zahlungsmittel getestet und wurde dann ein für alle offenes Zahlungsmittel. 2015 folgte die Umbenennung des BonNetzBons in NetzBon. 
Die Idee des NetzBons ist, dass die Betriebe die eingenommenen NetzBons für ihre Produktionsfaktoren ausgeben und ein Wirtschaftskreislauf entsteht, in welchem das Zahlungsmittel die Region nicht verlässt. Der NetzBon ist 1:1 an den Schweizer Franken gebunden. Auch können dieselben Güter und Dienstleistungen wie mit Schweizer Franken gekauft werden, wenn ein Betrieb den NetzBon als offizielles Zahlungsmittel anerkennt. In der Region Basel sind dies aktuell 135 Betriebe, viele davon in Gundeli.

Momentan ist Soziale Ökonomie und ihre Alternativwährung NetzBon in Basel vor allem symbolisch zu werten. Es geht primär einmal um eine Bewusstwerdung. Eine Bewusstwerdung, die den einzelnen Mitgliedern der Genossenschaft wiederum den Antrieb gibt, in ihrer lokalen Umgebung etwas gegen die sozialen und ökologischen Probleme unserer Zeit zu unternehmen. Und es macht Spass, ein eigenes, etwas anderes, lokales Geld in Basel zu haben!

Weitere Informationen, Liste der Betriebe und online-Shop.

Veranstaltungen der Pfarrei Heiligeist

Die Pfarrei Heiliggeist lädt im Oktober zu vielen spannenden Anlässen ein: Hier gehts zum Veranstaltungskalender.

Wünsche in Worte fassen - Den letzten Lebensabschnitt und das Sterben besprechen. Ein Gesprächsnachmittag mit Valeria Hengartner

Alle reden von Palliative Care - aber was genau ist darunter zu verstehen? Und was hat das mit mir zu tun? Wir möchten mit Ihnen ins Gespräch darüber kommen, was uns in der letzten Lebensphase wichtig sein könnte. Das Gespräch soll zum Nachdenken darüber anregen, was wir uns wünschen und was dabei helfen kann. Hierzu gehört auch der Austausch über den Sinn einer Patientenverfügung und eines Vorsorgeauftrages. Ausserdem möchten wir Ihnen einen Überblick geben über die vielfältigen Angebote im Bereich Palliative Care in Basel Stadt. Valeria Hengartner ist Spitalseelsorgerin am Universitätsspital Basel und ausserdem Seelsorgerin in mobiler Palliative Care.

30. Oktober 2019, 15.00 Uhr, im Saal des Restaurants L'ESPRIT, Laufenstr. 44.

"Ich habe den Himmel gegessen"

Eine Musik- und Theaterproduktion. Das Leben der Lyrikerin und Nonne Silja Walter ist die Geschichte einer grossen Leidenschaft. "Ich habe den Himmel gegessen" ist ein Monolog mit Liedern. Christine Lather hat Silja Walters Lyrik und Texte zu einem Theaterabend verflochten. Das Stück lässt das Leben der Dichterin und Nonne gegenwärtig werden und wird von den Kompositionen Felix Hubers getragen.

25. Oktober 2019, 19.30 Uhr, Heiliggeistkirche.

Veranstaltungen der reformierten Kirchgemeinde Gundeldingen-Bruderholz

Im Oktober wartet eine Reihe verschiedener Veranstaltungen auf Ihren Besuch:
> Veranstaltungskalender der reformierten Kirchgemeinde Gundeldingen-Bruderholz im Zwinglihaus

 

 

Stiftung Rheinleben

Die Stiftung Rheinleben ist eine gemeinnützige Organisation, welche sich für die Belange von Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung und ihre Angehörigen engagiert. Über 90 Mitarbeitende beraten, begleiten und unterstützen in den Bereichen Beratung, Woh­nen, Tagesstruktur und Arbeit rund 1'700 Klient/-innen. 20 Personen engagieren sich ehrenamtlich im Stiftungsrat und in der Angehörigen-Selbsthilfe. Im Gundeldingerquartier vertreten sind die Dienstleistungsangebote: Tagesstruktur Entwicklung, Dornacherstrasse 38 - Tagesstruktur Modular, Thiersteinerallee 51 - Wohnbegleitung, Pfeffingerstrasse 69 - Wohnhaus G99, Gundeldingerstrasse 99. 

Weitere Informationen

Olla común im Oktober

Olla común ist ein solidarisches und interkulturelles Mittagessen, bei dem gutes Essen und Begegnung im Vordergrund stehen. Ehrenamtlich arbeitende Frauen und Männer aus verschiedenen Ländern kochen ein für ihr Land typisches Essen zugunsten eines sozialen Projektes in ihrer Heimat. Unser Programm finden Sie hier.

Olla común, jeweils am Samstag, 12.00 bis 14.30 Uhr

19. Oktober: kurdischer Teil der Türkei

26. Oktober: Zentralafrika und Nigeria für Waisen- und Strassenkinder.

 

Treffpunkt Gundeli sucht Vorstandsmitglieder

Möchten Sie sich ehrenamtlich für sozial benachteiligte Menschen engagieren? Treffpunkt Gundeli sucht Vorstandsmitglieder. Das Inserat finden Sie hier.

Erzählcafe - Eine Geburt... ganz schön?!

Am Dienstag 22. Oktober 2019 von 15-16.30 Uhr findet ein Erzählcafé statt.

Das vollständige Programm des FAZ kann auf der Homepage www.qtp-basel.ch abgerufen werden.

 

 

Anatolische Z'Nacht

Verein für Dialog, Integration und Kultur IDEAL lädt Sie herzlich zur anatolischen Z'Nacht ein.
Alle Informationen finden Sie im Flyer.

 

 

Die Mobile Jugendarbeit Basel und Riehen

Die Mobile Jugendarbeit Basel und Riehen öffnet nach den Herbstferien (18.10) wieder die Turnhalle der Thiersteiner Schulhaus, jeden Mittwoch Abend 18.15 - 20 Uhr, Flyer anbei!

 

 

Elternnetz Margarethen erhält einen Innovationspreis!

Seit dem Schuljahr 2018/19 bietet Elternnetz Margarethen im Rahmen der Elternforen regelmässige Erzählcafés an. An diesen Abenden, die jeweils einem Thema gewidmet sind, teilen Eltern miteinander ihre individuellen Geschichten, entdecken dabei Gemeinsames und Neues, erfahren Resonanz und Begegnung auf Augenhöhe.

Für das Jahr 2019 erhielt das Elternnetz Margarethen vom Schweizer Netzwerk Erzählcafé einen Innovationspreis. Er würdigt, dass in den Erzählcafés Eltern über ihre Rolle als Mutter oder Vater hinaus im schulischen Kontext Begegnung erleben: als Mit-Menschen unterschiedlichster Geschichten, Traditionen, Bildung sowie kultureller und religiöser Herkunft und genau darin Würdigung und Anerkennung erfahren.

Das Elternnetz Margarethen dankt der Quartierkoordination Gundeldingen, durch deren Vernetzung es auf diesen Weg gefunden hat!

Das ganze Angebot finden Sie im Flyer.

Quartierkoordination Gundeldingen
Der Trägerverein für den Lebensraum Gundeldingen

Güterstrasse 213
CH-4053 Basel

Telefon: 061 331 08 83
info@gundeli-koordination.ch

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